Trotz des verschobenen Börsengangs hält die Bundesregierung am geplanten Einstieg beim Rüstungskonzern KNDS fest. Verteidigungsminister Boris Pistorius betonte, Ziel sei es, Schlüsseltechnologien in deutschem Einfluss zu sichern und die Zusammenarbeit mit Frankreich langfristig zu stärken.

