Das Mineralölunternehmen Rosneft Deutschland hat laut Medieninformationen die Bundesnetzagentur darüber informiert, dass auf Anweisung des russischen Energieministeriums „ab dem 1. Mai keine Durchleitung von kasachischem Rohöl durch die Druschba-Pipeline erfolgen darf“.
Dies teilte das Bundeswirtschaftsministerium demnach der Berliner Zeitung am Mittwoch auf entsprechende Anfrage mit.
Diesbezüglichen Angaben wären jedoch seitens Moskaus gegenüber dem Regierungsviertel „bisher nicht bestätigt“ worden.
Rosneft Deutschland prüfe demnach laut BlZ-Artikel derzeit die Auswirkungen und „werde sich einer etwaigen neuen Lage anpassen“.
Die dem Springer-Verlag zugehörige Welt-Zeitung berichtet ergänzend:
„Ab dem 1. Mai 2026 soll kein kasachisches Rohöl mehr durch die Druschba-Pipeline ins brandenburgische Schwedt fließen – so will es Moskau laut Bundesregierung.“
Die Versorgungssicherheit soll laut Minsteriumsangaben „nicht gefährdet sein.“
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