Die Klingbeil-Schraube. Für das laufende Jahr 2026 wurde die Prognose der Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden um rund eine Milliarde heruntergesetzt, geht aus der gestrigen Herbst-Steuerschätzung hervor. Die Einnahmen aus Bundessteuern sollen sogar um drei Milliarden Euro niedriger ausfallen, als noch im Frühjahr erwartet. Was tut das ein FinMIn Klingbeil? Er lässt Willige Experten für die nächsten Jahre mit jeweils über zehn Milliarden Euro mehr rechnen, für den gesamten Schätzzeitraum 2026 bis 2030 lässt Tausendsassa Klingbeil die Prognose für alle Steuerarten um über 43 Milliarden hochschrauben und tönt ergreifend einfach: „Wir stehen robust da“. – Klingbeil folgt dem legendären Namen des Würstelstands am Wiener Zentralfriedhof „Eh schon Wurscht“ und hätte damit für die Restlaufzeit der Nichtkoalition wohl auch recht.

Der Beitrag Özdemir und Söder für Sanktionen gegen Sachsen-Anhalt und Berlin erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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