Die Kanzler-Partei ÖVP konnte sich auch bei diesem Thema nicht durchsetzen und stimmte schließlich einem Kompromiss-Vorschlag zu, ÖVP-Chef Christian Stocker musste zuvor schon eine im Winter noch groß angekündigte Volksbefragung zum Wehrpflicht-Thema begraben. Das Ergebnis der monatelangen Verhandlungen der Koalitionspartner ÖVP, SPÖ und der linksliberalen Kleinpartei Neos: Künftig dauert der Grundwehrdienst nicht mehr nur sechs Monate, sondern wird durch verpflichtende Truppen- und Milizübungen um drei auf insgesamt neun Monate verlängert. Die Neuregelung soll mit 1. Jänner 2027 in Kraft treten und das Bundesheer personell und qualitativ deutlich stärken.

Der Beitrag Österreichs Regierung verordnet drei Monate längeren Wehrdienst erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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