Gleich zu Beginn relativierte Steinhauser in dem Interview der ORF-Nachrichtensendung ZiB2 eine oft zitierte Zahl: Dass 1.000 zusätzliche Krebsfälle in Österreich mit den Folgen der Tschernobyl-Katastrophe in Verbindung gebracht werden, sei eine statistische Modellrechnung, die real nie eindeutig nachweisbar gewesen sei. Die heutige Strahlenbelastung durch Tschernobyl liege bei weniger als einem Prozent der natürlichen Hintergrundstrahlung. Entsprechend könne man „selbstverständlich“ weiterhin Pilze aus dem Salzkammergut essen.

Der Beitrag Österreichischer Atomexperte: Solarenergie „deutlich gefährlicher“ als AKW erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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