Auch in diesem Jahr lässt ÖVP-Verteidigungsministerin Klaudia Tanner wieder das Bundesheer den Luftraum für das WEF-Globalisten Treffen in Davos sichern. Während beim Volk der Sparstift angesetzt wird, lässt man den Vernetzungsgipfel der Eliten einiges an Steuergeld kosten – in der Regel etwa eine Million Euro pro Jahr.
Ein Artikel aus unserer Kooperation mit Der Status
Österreichisches Steuergeld für die Globalisten:
Damit Eliten-Privatjets ungestört landen können!
Und während die Schweiz die Hälfte der Kosten mit dem WEF als Auftragsgeber abrechnet, bleibt der österreichische Steuerzahler auf diesem teuren „Spaß“ sitzen.
Aus Österreich werden rund 1.000 Soldaten & Zivildiener sowie 21 Luftfahrzeuge zum Schutz des WEF-Gipfels bereitgestellt. Die Operation, bei der sich Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) nicht einig wird, ob sie nun „DÄDALUS26“, „DAEDALUS“ oder „DAEDALUS 26“ heißt, soll laut offiziellem Narrativ neben der Veranstaltung auch die „örtliche Bevölkerung vor Gefahren aus der Luft“ schützen. Als würde jemand wegen der illustren Gästeliste ein Bergdorf in einem neutralen Land über den Luftraum eines weiteren neutralen Landes aus angreifen.
Viel eher dürfte es also darum gehen, die An- und Abreise der Globalisten-Clique ungestört zu gewährleisten. Mindestens 157 Privat-Jets brachten die Eliten nach Davos. Die Hälfte davon landete in Zürich, weitere 45 Jets in Friedrichshafen am Bodensee, der Rest an kleineren Flughäfen in der Schweiz. Die österreichischen Luftstreitkräfte verstärken laut Aussendung den Einsatz mit Patrouillenflügen, der Kontrolle von Luftraumverletzungen, der Übernahme von „Transportaufgaben“ und der Verstärkung des Lagebilds durch „moderne Aufklärungs- und Zielzuweisungsradaranlagen sowie Sensoren der bodengebundenen Luftabwehr“.
Millionen-Kosten für Globalisten-Schutz
Tanner lässt bei ihrer Propaganda dabei keine Allerwelts-Floskel aus: Sie spricht von der Notwendigkeit:
„reibungsloser Zusammenarbeit […] in Zeiten wachsender geopolitischer Unsicherheit.“
Die Kooperation sein „bewährt“ und somit ein „echter Garant für Sicherheit“. Man beobachtet & begleitet „verdächtige zivile oder militärische Luftfahrzeuge, die internationale Luftfahrtrichtlinien missachten“. Also auf gut deutsch: Österreichische Eurofighter düsen von österreichischem Steuergeld notfalls Video-Drohnen von Amateuren hinterher. Und das auch nur, weil aktuell auf steirischen Fliegerhosten keine Überstunden abgebaut werden müssen.
Nicht erwähnt in der Propaganda wird der immense Kostenpunkt, der von diesem Einsatz zu erwarten ist, steht er doch in keinem vernünftigen Verhältnis. Der Status berichtete bereits vor drei Jahren darüber, dass die Luftraumsicherung für den WEF-Gipfel binnen 10 Jahren – trotz des einmaligen Ausfall des physischen Forums – satte 8,36 Mio. Euro an Steuergeld verschlang. Und offenbar wird der „Spaß“ immer teurer: Denn eine FPÖ-Anfrage brachte zutage, dass im Vorjahr rund 1,2 Mio. Euro an Kosten anfielen. Alleine der Personal-Aufwand machten dabei nicht weniger als 644.000 Euro aus.
FPÖ forderte Stopp des Einsatzes
Der FPÖ-Abgeordnete Thomas Spalt kritisierte diesen teuren Budgetposten damals scharf:
„Bezahlt vom österreichischen Steuerzahler, schickt ÖVP-Ministerin Tanner das Bundesheer als Hilfstruppe für ein Elitentreffen der globalen Machtzirkel an die Schweizer Grenze. […] Das ist nicht nur ein Budgetskandal, das ist ein sicherheitspolitischer Offenbarungseid. Klaudia Tanner hat aus dem Bundesheer ein Dienstleistungsunternehmen für globale Eliten gemacht, während die Sicherheitslage in Österreich ignoriert wird.“
Umso grotesker sei dies ob des Umstandes, dass die Schweiz rund 50% der Kosten ans WEF weiterverrechnet – während Österreich auf den Kosten sitzenbleibt.
All dies, während man bei der eigenen Landesverteidigung eine zeitgemäße Ausrüstung fehlt, bei Militärübungen gespart wird und die Truppe am Limit läuft. Die FPÖ forderte damals den Stopp solcher Einsätze, schließlich sei das Bundesheer nicht „Sicherheitspersonal für milliardenschwere Globalisten“. Dies gelte umso mehr, da die Regierung zeitgleich keine Skrupel habe, bei Familien, Pensionisten und Leistungsträgern zu sparen. Offenbar fiel der Appell aber auf taube Ohren: Denn ÖVP-Kanzler Christian Stocker reist selber lieber zum Globalisten-Schaulaufen nach Davos, anstatt mit den Koalitionspartnern zu klären, welches Obst nun im Centbereich billiger werden soll.

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