Araber-Clans in Österreich schaffen nunmehr Grooming-Banden nach britischem Vorbild, die minderjährige Mädchen ins Visier nehmen und zu Sexsklavinnen machen. In vielen Fällen bezahlen die Mädchen mit ihrem Leben.

Psychiater „deckt“ auf

Ein Psychiater, der mit diesen minderjährigen Prostitutionsopfern gearbeitet hatte, erklärte, dass die Mädchen immer dieselbe Geschichte erzählen:

„Sie wurden am Salzburger Hauptbahnhof von jungen Männern arabischer Herkunft angesprochen.“

Mit Drogen werden sie schlussendlich rekrutiert, davon abhängig gemacht und in Folge gezwungen, Sex mit Kunden zu haben, während sie dabei gefilmt werden, um damit Erpressungsmaterial zu schaffen. Der „behandelnde“ Psychiater:

„Unter starkem Drogeneinfluss wurden sie dann oft sexuell missbraucht“

Generell werden dabei Mädchen ab 12 Jahren ins Visier genommen, und es betrifft erschreckender Weise nicht nur die Stadt Salzburg.

Minderjährige „Drogentote“

  • Im Jahr 2025 waren allein in der Stadt Wien, sieben Minderjährige an Drogenüberdosierungen verstorben.
  • In den letzten Wochen hatten drei Mädchen im Alter zwischen 13 und 16 Jahren auch in der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck Drogenüberdosierungen erlitten.

Die meisten dieser Mädchen werden dabei aus ländlichen österreichischen Ortschaften rekrutiert, wo es noch „junge weiße Mädchen“ zum Rekrutieren gibt. Die Opfer werden dann in Folge in größere Städte wie Wien gebracht, wo Wohnungen angemietet werden, die Mädchen an Freier verkauft und von arabischen Männern gruppenvergewaltigt werden.

Diese „Methode der Grooming-Bandenaktivität“ war bisher vorwiegend aus dem britischen Großstadtbereich bekannt, nun spiegelt sich eine solche Kriminalität jedoch auch bei uns wider. Solche Zustände sind die Folge, wenn kriminelle Elemente, die sich als „Schutzsuchende“ ausgeben, aufgrund einer verlogenen „Humanität“ haufenweise ins Land gelassen werden.

An solchen Beispielen erkennt man, dass eine völlige Neubewertung der Aufnahmekriterien für Flüchtlinge dringend notwendig wäre.  Und was geschieht? Leider nichts, der Zustrom krimineller Elemente hält weiter an, Aktivitäten solche Verbrechr zu repatriieren werden praktisch nicht angestrebt. Schliimer noch: jetzt will man solche Figuren flächendeckend in Österreich zwangsweise und gegen den Willen der Bevölkerung aufteilen. Nur eine Regierung, in der die FPÖ das Sagen hat, wird diese katastrophalen Missstände beheben. (Österreich Redaktion)

UNSER MITTELEUROPA berichtete gestern dazu:

Beispiel für zentral gesteuerte Umvolkung sind neue Pläne dazu in Österreich

 



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