Der Auftritt des französischen Präsidenten konnte verfänglicher nicht sein: Am Donnerstag trat er mit einem sichtbar lädierten rechten Auge zur Neujahrsrede auf dem Luftwaffenstützpunkt Istres vor den französischen Streitkräften in Erscheinung. Der Élysée-Palast bemühte sich reflexartig – wie schon einmal –  um Schadensbegrenzung: der Öffentlichkeit erklärend, es handle sich doch nur um eine „leichte Verletzung“.

Medizinisch war es zwar nur eine gerissene Vene, welches das rechte Auge des französischen Präsidenten rot unterlief – wie „Le Parisienne“ unter Verweis auf den Élysée-Palast berichtete.

Eine kleine Vene ist im Auge des Präsidenten geplatzt, die Verletzung ist harmlos.

– war das Büro Macrons um Lapidarität bemüht. Doch das interessierte niemanden mehr….

Deja vue

Denn in den sozialen Medien verbreiteten sich umgehend Spekulationen, etwa über häusliche, nun aber feministisch inspirierte – Gewalt durch Marons – um 24 Jahre ältere 73-jährige Ehefrau Brigitte. Ist es doch noch nicht einmal ein Jahr her…: Denn im vergangenen Frühjahr kursierte in den Medien ein Video, das zeigte, wie Macron von seiner Frau im Gesicht getroffen wurde. Und zwar just in jenem peinlichen Augenblick, als sich die Tür des Präsidentenflugzeugs öffnete. Das sichtlich überrumpelte Staatsoberhaupt taumelte zunächst etwas, war sichtlich verlegen, indem er für einige Sekunden mit offenem Mund vor der Treppe stand.

Wurde Macron von seiner Ehefrau geschlagen? (Video)

Und auch damals hatte der Élysée-Palast zunächst von einer Fälschung, also von Fake news gesprochen. Nachdem aber die Videoaufnahme in mehreren Publikationen veröffentlicht worden war, mussten die Spin-Doktoren aus dem Präsidenten-Büro zerknirscht  eingestehen, dass es ein „schwieriger Moment“ für den Präsidenten gewesen sei. Sie also selbst Fake News zu vreutetn versucht hatten.

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