Um Dänemarks Migrationspolitik ist es ruhig geworden. Das kann ein gutes Zeichen sein. Denn vielleicht bedeutet es ja einfach, dass Mette Frederiksen ihr Null-Asyl-Ziel erreicht hat und es nach Dänemark nur noch Zuwanderung der funktionierenden Art gibt. Dann hätten die vielen Regel- und Gesetzesverschärfungen, die nicht Frederiksen durchsetzte, sondern schon unter ihren Vorgängern von Parteien weiter rechts im Spektrum. Legendär ist das sogenannte Schmuckgesetz, dass die Beschlagnahmung von Wertgegenständen bei Asylbewerbern vorsieht, um die Kosten ihres Verfahrens zu tragen – eingeführt 2016 unter dem Liberalen Lars Løkke Rasmussen und Ausländer- und Integrationsministerin Inger Støjberg.

Der Beitrag Null Asyl, weniger Ghettos: Dänemarks Sozialdemokraten machen vor, was in Deutschland tabu ist erschien zuerst auf Tichys Einblick.

 [#item_full_content]

Abbildung des Banners Merch Gegen Oben
Nach oben scrollen