Wasser, Konserven, Medikamente, Batterien und ein Kurbelradio: Was lange wie eine Empfehlung für besonders vorsichtige Haushalte klang, wird in immer mehr Ländern zur offiziellen Anleitung für Vorsorgemaßnahmen, und nun veröffentlicht auch die Europäische Union dazu eine Informationskampagne Wie berichtet, hat Großbritannien bereits die Bevölkerung aufgefordert, sich auf drei Tage ohne reguläre Versorgung einzustellen, und Japan empfiehlt angesichts drohender Gefahren sogar eine Bevorratung für bis zu einer Woche. In Deutschland rät das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe dazu, Lebensmittel und Getränke für zehn Tage zu Hause zu haben. Auch zahlreiche weitere Staaten haben vergleichbare Empfehlungen veröffentlicht.
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