„Als Zeichen gegen Rechts werden bunte Blumenzwiebeln beispielsweise während der Hatter Weihnachtsmärkte verteilt. Die Aktion soll zum Gespräch anregen“ erfährt man auf NWZ online. Was soll da besprochen werden? Offensichtlich die Vorzüge einer gesellschaftlichen „Buntheit“, die es in Wirklichkeit gar nicht gibt – außer in den Hirnen verwirrter Gutmenschen.

Lokale Gruppen, Vereine oder Kirchengemeinden organisieren das gemeinsame Pflanzen der Zwiebeln, oft an öffentlichen Plätzen oder im Rahmen von Veranstaltungen wie Weihnachtsmärkten.  Nun erhebt sich die Frage: Was hat eine Zwiebel mit einem „Zeichen gegen Rechts“ zu tun? Verrückte werden es uns erklären – halten Sie sich jetzt bitte an, liebe Leser. Hier ist die Lösung: Die Idee dahinter ist, dass aus den unscheinbaren Zwiebeln im Frühjahr bunte Blumen in ihrer ganzen Vielfalt erblühen, was für eine vielfältige Gesellschaft steht, die wächst und gedeiht.

Das mag zwar im Pflanzenreich zutreffen, gesellschaftspolitisch will das mit der herbeigesehnten „Buntheit“ nicht so ganz klappen. Wenn nämlich da die Saat aufgeht kommt da eher eine Einheitsbrei heraus, der in Berlin genauso aussieht wie in Kabul oder Damaskus. Nicht mal die Adjustierung der „Bunten“ ist farbenfroh, die Tendenz geht wohl eher in Richtung dunkelgrau bis schwarz.

Von den Problemen mit der real existierenden „Buntheit“ ganz zu schweigen, wer solche zu erblicken glaubt, also wer noch geradeaus denken kann, ist ein böser Rechter oder gleich ein „Nazi“. Und solche Leute gehören bekämpft! Mit Antifa-Schlägertypen oder in der gutmenschlichen Variante mit Zwiebeln. Träumt weiter und pflanzt Zwiebeln!

Weitere Beiträge aus unserer Serie „Neues aus dem Freiluft-Irrenhaus“



 

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