Die, stets um die weltweite Gesundheit „bemühte“ WHO hat nunmehr einen neuen Plan für sogenannte „gesundheitsfördernde Schulen“ in Ausarbeitung.
Dieser soll freilich mehr Impfprogramme und weniger elterliche Kontrolle darüber beinhalten.
Elterliche Einwilligung wird übergangen
Die WHO weitet nun ihre Initiative, „Jede Schule zu einer gesundheitsfördernden Schule“ zu machen, aus. Kritiker bemängeln dabei wohl nicht unbegründet, dass damit die elterliche Einwilligung umgangen und Impfungen, Datenerhebung und Überwachung massiv ausgeweitet werden sollen, wie auch childrenshealthdefence zu berichten wusste.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) weitet ihre Initiative „gesundheitsfördernde Schulen“ weltweit aus und verweist dabei „beinahe warnend“ auf sinkende Impfraten, das altbekannte Argument der Notwendigkeit, benachteiligten Kindern medizinische Versorgung zu bieten und angeblichen Fehlinformationen entgegenzuwirken, wird hierbei erneut strapaziert.
Die Covid-19-Pandemie sei der Grund für die jüngsten Bemühungen, das Programm „Jede Schule zu einer gesundheitsfördernden Schule machen“ auszuweiten, erklärte dazu die WHO und verwies auf „die größte Störung der Bildungssysteme in der Geschichte“ sowie auf „die gesundheitlichen Auswirkungen der Schulschließungen“ und anderen pandemiebedingten Störungen.
Die Agentur erklärte, die Initiative ziele darauf ab, „über 2,3 Milliarden Kinder im Schulalter“ weltweit zu erreichen.
Kritiker behaupten jedoch, dass hinter dem wieder einmal, nobel klingenden Plan der WHO, diesmal zur Ausweitung gesundheitsfördernder Schulen, auch bekannt als schulbasierte Gesundheitszentren (SBHCs), der Versuch stehe, „in den Schulen Fuß zu fassen zu fassen “, die Zustimmung der Eltern zu umgehen und Impfungen, Datenerfassung und Überwachung auszuweiten.
Laura Sextro, CEO und Chief Operating Officer von Tehe Unit Project, einer in Kalifornien ansässigen gemeinnützigen Organisation, die sich für Gesundheitsfreiheit und Elternrechte einsetzt, sagte gegenüber The Defender, dass SBHCs „sehr, sehr interessengeleitete Organisationen innerhalb des Schulsystems“ seien.
Sextro erklärte, die SBHCs würden „alles von Sexualerziehung bis hin zu radikaler Genderideologie abdecken. Sie werden über Impfstrategien sprechen, das ist etwas, worüber Eltern ehrlich gesagt die Autonomie haben sollten.“
Valerie Borek, stellvertretende Direktorin und leitende politische Analystin von Stand For Health Freedom, erklärte, dass SBHCs Impfungen, insbesondere gegen COVID, HPV und Grippe“, fördern würden.
„Schulbasierte Gesundheitszentren haben in öffentlichen Schulen nichts zu suchen“, sagte Sheila Matthews, Mitbegründerin von AbleChild, Eltern für eine etiketten- und drogenfreie Bildung. Matthews warf den Zentren vor, der Pharmaindustrie Zugang zu den Kindern zu gewähren, die somit gefangen seien.
„Pharma-Industrie mit direktem Zugang zu Kindern“
Nigel Utton, Vorstandsmitglied der World Freedom Alliance und Koordinator ihrer Bildungscharta, erklärte, die WHO sei nicht vertrauenswürdig, wenn es um die Gesundheit junger Menschen gehe. „Wenn sie es wäre, würde kein Kind auf der Welt unter unhygienischen Bedingungen leben oder Opfer von Menschenhandel, Mangelernährung oder emotionaler Einschüchterung im Schulsystem werden“, erklärte er.
„Stattdessen verschwendet die WHO enorme Ressourcen für die Durchsetzung von Impfprogrammen, bei denen Kindern gefährliche Chemikalien wie tierische Proteine, Schwermetalle und andere nicht näher spezifizierte Inhaltsstoffe injiziert werden“, fügte Utton hinzu.
Kritiker hinterfragen auch die Beteiligung privater Interessen an SBHCs, darunter die Bill & Melinda Gates Foundation wie auch Bill und Melinda Gates selbst, bei der Förderung von SBHCs und der Finanzierung der Berichte der WHO zu eben diesem Thema.
Schulbasierte Gesundheitszentren sind freilich nicht neu, das Konzept geht bereits auf die 1970er Jahre zurück. Die WHO, UNICEF wie auch die UNESCO fördern derartige Programme seit 1995 aktiv.
In einem 2020 in Health Promotion Perspectives veröffentlichten Artikel, dessen Hauptautorin Manuela Pulimeno, Ph.D., den UNESCO-Lehrstuhl für Gesundheitserziehung und nachhaltige Entwicklung innehatte, heißt es, dass gesundheitsfördernde Schulen dazu beitragen würden, „gesundheitserzieherische Ziele in einer ganzheitlichen Perspektive in der Schule zu integrieren“ und positive Ergebnisse gezeigt hätten.
Gesundheitsbezogene Inhalte als Kernfach im Lehrplan
„Um dieses Ziel zu erreichen, könnten gesundheitsbezogene Inhalte als Kernfach in die Lehrpläne der Schulen integriert werden“, heißt es in dem Papier.
Die American Academy of Pediatrics (AAP) hat SBHCs ebenfalls befürwortet und erklärt, dass diese „den Zugang von Schülern zu Gesundheitsleistungen verbessern, indem sie finanzielle, geografische, altersbedingte und kulturelle Barrieren abbauen“.
Im Jahr 2022 stellte die Biden-Administration den Bundesstaaten 75 Millionen Dollar an Zuschüssen zur Verfügung, um die Schulgesundheitszentren (SBHCs) auszubauen, während die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) die SBHCs in ihr Modell „Ganze Schule, ganze Gemeinde, ganzes Kind“, integrierten.
Auf globaler Ebene „laufen derzeit Arbeiten mit Vorreiterländern wie Ägypten, Kenia, Nordmazedonien und Paraguay an der Unterstützung der Regierungen beim Aufbau einer neuen Generation von Schulgesundheitsprogrammen zu unterstützen, so die WHO in einem Bericht.
Die globalen Standards der WHO für schulbasierte Gesundheitszentren umfassen fraglos Zensur und Überwachung.
Kritiker bemängeln allerdings, dass die „Vorschläge“ der WHO es Schulen ermöglichen, Impfprogramme durchzuführen. So wurde beispielsweise in einem Bericht aus dem Jahr 2022 ein Zusammenhang zwischen schulbasierten Gesundheitszentren und höheren Impfraten gegen humane Papillomviren (HPV), festgestellt.
Merck, der Hersteller des HPV-Impfstoffes Gardasil, ist einer der Geldgeber der School-Based Health Alliance, deren Vorstand mehrere Mitglieder umfasst, die wenig überraschend Verbindungen zu großen Pharmaunternehmen und impfstoffbefürwortenden Organisationen haben.
HPV-Impfungen sehr umstritten
Der HPV-Impfstoff Gardasil wird Jugendlichen häufig im Rahmen von Schulimpfprogrammen verabreicht. Im Oktober 2023 starb beispielsweise ein 12-jähriger Junge in Frankreich wenige Tage, nachdem er kurz nach der HPV-Impfung in seiner Schule zusammengebrochen war und sich dabei verletzt hatte.
„Eine höhere Impfquote ist ein Zeichen für den Erfolg schulbasierter Gesundheitsprogramme“, erklärte Borek. „Schulen gelten als optimaler Ort, um Impfungen zu fördern und zu verabreichen. Tatsächlich gehen Schulen und Impfpolitik historisch gesehen Hand in Hand, Impfungen konnten sich erst richtig durchsetzen, nachdem Schulen sie zur Aufnahmepflicht gemacht hatten.“
Utton wies auch darauf hin, dass „Schulen dazu benutzt wurden, Kinder gegen den Willen ihrer Eltern zu Impfungen zu nötigen und zu manipulieren. Lehrer wurden indoktriniert, und diejenigen, die die manipulative Agenda in Frage gestellt hatten, wurden ausgegrenzt.“
Borek erklärte, der „psychologische Druck“, den ein Kind erlebe, wenn eine Autoritätsperson in der Schule irgendeine Art von medizinischer Behandlung empfehle, schaffe einen „fruchtbaren Boden für die Durchsetzung politischer Maßnahmen“.
SBHCs werden Instrument zur Datenerhebung
Zu den globalen Standards der WHO für schulbasierte Gesundheitszentren gehören auch Interventionen in den Schullehrplänen und Vorschläge zur „Einbettung von Inhalten zur Schulgesundheit“ in die Ausbildung von Pädagogen.
Im WHO-Papier „Health Promotion Perspectives 2020“ heißt es, die WHO fordere die Integration von „Gesundheitskompetenz“ in den „Kernlehrplan beim Schuleintritt der Kinder“.
Kritiker erklärten gegenüber The Defender, dass solche Änderungen dazu führen könnten, dass unter dem Deckmantel der Gesundheitserziehung auch nicht gesundheitsbezogene Themen in die Lehrpläne aufgenommen würden.
Die globalen Standards der WHO für schulbasierte Gesundheitszentren zielen auch auf sogenannte „Fehlinformationen“ ab. Laut UNESCO können schulbasierte Gesundheitszentren „jungen Menschen die Fähigkeit zum kritischen Denken vermitteln, die sie benötigen, um schädliche gesundheitsbezogene Mythen und Missverständnisse zurückzuweisen“, und betonen, dass „dies ein Schlüsselfaktor bei der Bekämpfung von Pandemien wie Covid-19 und HIV ist“.
Die globalen Standards der WHO enthalten auch Bestimmungen zur verstärkten Datenerfassung und Überwachung in Schulen. Im 13. „Umsetzungsbereich“ werden die Schulen aufgefordert, „Verfahren zur Erfassung, Speicherung und Analyse von Daten zu entwickeln, zu erarbeiten und auszutauschen“.
Dies steht im Zusammenhang mit Forderungen nach „Kapazitätsaufbau im Bereich der Evaluierung (z. B. Datenerhebung und -analyse)“ und Investitionen „in praktikable interoperable Systeme zur Erfassung und Speicherung von Daten aus dem Monitoring auf allen Ebenen des Bildungs- und/oder Gesundheitssystems“.
„Schulbasierte Gesundheitszentren werden sicherlich ein Instrument sein, um Daten zu allem Möglichen zu sammeln, vom Impfstatus bis hin zur sexuellen Orientierung“, erklärte dazu Sextro.
Kinder als „Gesundheitstrainern ihrer Eltern“
Die WHO behauptet, dass SBHCs „alle Interessengruppen, insbesondere Schüler, Eltern und Betreuer“, einbeziehen. Die globalen Standards der Organisation fordern „Möglichkeiten für Eltern, sich sinnvoll an der Steuerung, Gestaltung, Umsetzung und Bewertung“ von SBHCs zu beteiligen und in „Designteams“ und Leitungsgremien aufgenommen zu werden.
Laut Nemours KidsHealth bieten die Zentren „nur Betreuung für Kinder mit schriftlicher Einwilligung der Eltern“ an. Die Organisation merkt jedoch an, dass diese „Einwilligung“ in der Regel lediglich „die Möglichkeit beinhaltet, zu Beginn jedes Schuljahres ein Einwilligungsformular zu unterzeichnen“.
„Der Grund dafür ist, dass sie nicht wollen, dass Eltern ihre Rechte ausüben können, nämlich medizinisch fundierte Entscheidungen im Namen ihrer Kinder zu treffen. Sie entmachten also die Eltern“, sagte Sextro.
„Eltern müssen bei der medizinischen Versorgung ihrer Kinder im Mittelpunkt stehen“, erklärte Borek. „Diese Zentren zerstören diese Beziehung, indem sie medizinische Untersuchungen und Behandlungen ohne Anwesenheit der Eltern fördern.“
„Schulen sind ganz klar nicht der richtige Ort für die Einführung von Schulgesundheitszentren“, sagte de Araujo-Recchia. „Unsere Kinder sind weder Versuchskaninchen für medizinische Massenexperimente noch Wesen, die geopfert werden sollen.“
Die UNESCO hingegen weist darauf hin, dass Schulgesundheitszentren (SBHCs) Kindern helfen können, ihre Eltern in Gesundheitsfragen aufzuklären. Laut dem Papier „Health Promotion Perspectives 2020“ können SBHCs Kindern helfen, „zu Gesundheitsberatern für ihre Eltern, Verwandten und Freunde zu werden und so einen positiven Einfluss auf die gesamte Gesellschaft auszuüben“.
Gates profitiert finanziell von SBHCs
Melinda French Gates kündigte eine Investition von 23 Millionen Dollar in die School-Based Health Alliance an, zusammen mit der ebenfalls milliardenschweren MacKenzie Scott, der Ex-Frau von Amazon-CEO Jeff Bezos.
Die Gates-Stiftung hat außerdem die Veröffentlichung von mindestens zwei WHO-Berichten über SBHCs finanziell unterstützt.
„Die Gates-Stiftung und Gavi, die bekanntlich von Gates gegründete und finanzierte Impfallianz, propagieren vehement Kinderimpfungen und verdienen damit sehr viel Geld“, sagte de Araujo-Recchia. „Das ist keine Philanthropie, sondern eine Art Würgegriff und Ideologie“, und nannte die Partnerschaft der WHO mit der Rockefeller-Stiftung als weiteres Beispiel.
Sextro sagte, Gates habe „ein direktes finanzielles Interesse an der Förderung dieser schulbasierten Gesundheitszentren, da diese direkt alles fördern werden, von den pharmazeutischen bis hin zu den Impfstoffinteressen, die er und die Gates-Stiftung haben.“
„Die WHO wird hauptsächlich durch private Gelder von Unternehmen oder Stiftungen finanziert, denen auch pharmazeutische Labore gehören “, erklärte de Araujo-Recchia. „Die Kapitalverbindungen zwischen den Mainstream-Medien, den Digitalkonzernen, den amerikanischen Finanzriesen und der WHO zeugen von einer regelrechten geheimen Absprache.“

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