„Studien“ über Benachteiligungen im Bildungswesen sind stets mit äußerster Vorsicht zu genießen. Erstens, weil hier für unterschiedliche Bildungserfolge durchweg Gesellschaft und Staat verantwortlich gemacht werden, nie aber das Individuum, das eigenverantwortlich handelt. Zweitens, weil als ausschlaggebendes Kriterium für den Bildungserfolg immer noch das Abitur gilt, das mittlerweile bei stetig sinkenden Anforderungen derart inflationär vergeben wird, dass es schlicht kaum noch aussagekräftig ist.
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