Es ist wie ein Pawlowscher Reflex: Mantra-gleich leierten die Medien nach dem Wahlsieg von Rumen Radew in Bulgarien das Narrativ herunter, hier sei erschreckenderweise ein „neuer Orbán“ und „Putin-Freund“ an die Macht gekommen. Das einzige, was Rumen Radew mit Orbán gemein hat ist, dass er rechnen kann. Russisches Öl ist billiger als alles andere, also besser für die Bürger. Radew will deswegen mit Moskau ins Gespräch kommen.
Der Beitrag Nein, Bulgarien wird kein Diener Russlands erschien zuerst auf Tichys Einblick.
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