In Berlin reicht offenbar ein Eintrag, ein Alias, ein Behördenvermerk. Und schon läuft die Maschine: Verdacht, Weiterleitung, Kündigung. Ohne Beweis, ohne saubere Identifikation, ohne Rückgrat, wenn sich der Irrtum später zeigt. Der Fall ist so banal wie erschreckend. Eine Angestellte einer Berliner Fachhochschule geriet laut Bericht seit 2022 ins Visier des immer stärker aus dem Ruder laufenden Bundesamts für Verfassungsschutz. Nicht wegen Taten, nicht wegen Handlungen, nicht wegen konkreter Vorgänge an der Hochschule, sondern wegen eines Namens, der im Netz als Pseudonym auftauchte.

Der Beitrag Namensverwechslung mit Folgen: Wie ein wildgewordener Verfassungsschutz Existenzen ruiniert erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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