Die grüne Subventionswirtschaft gerät unter Druck. Auf der ganzen Welt ziehen sich Unternehmen aus Öko-Projekten zurück und konzentrieren sich wieder auf ihre klassischen Geschäftsfelder. In Deutschland legte ArcelorMittal sein milliardenschweres Projekt zur Umstellung zweier Werke auf grünen Stahl trotz turmhoher Förderzusagen auf Eis. Shell strich ein großes Biokraftstoffprojekt in Rotterdam von seiner Agenda, und Equinor korrigierte seine Zielmarken für erneuerbare Energien und kohlenstoffarme Produktion. Neben TotalEnergies zogen sich zahlreiche andere Konzerne aus der kostspieligen Klimawohlfühlstrategie zurück.

Der Beitrag Nach Shell, Equinor, TotalEnergies und ArcelorMittal verabschiedet sich auch BP aus der Klimawirtschaft erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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