+ RFK  Jr. zu verschwundenen Migrantenkindern „Es ist eine riesige, riesige Tragödie“ + Kein LGBTQ mehr an Italiens Schulen + Wegen Vortrag über Trans-Identität: Studenten wollen Professorin von der Uni werfen + Anderlan-Rede sprengt Zuseherrekorde: Corona-Politik in Südtirol schonungslos offengelegt

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RFK  Jr. zu verschwundenen Migrantenkindern „Es ist eine riesige, riesige Tragödie“

RFK Jr. enthüllt, was das HHS herausfand, als es nach den 375.000 Migrantenkindern suchte, die Biden „verloren“ hatte.

„Ein Mann gab vor, der Elternteil von 42 Kindern zu sein. Wir haben keine Ahnung, was aus diesen Kindern geworden ist.“

„Wir sind jetzt dabei, sie aufzuspüren. Wir haben etwa 137.000 von ihnen gefunden, aber viele lassen sich einfach nicht ausfindig machen. Etwa 60 Kinder wurden an eine bestimmte Adresse geschickt. Als wir uns diese Adresse ansahen, handelte es sich um einen Container, einen Stahlcontainer mitten auf einem Parkplatz.“

„Viele von ihnen wurden in Schlachthöfe geschickt oder mussten auf den Feldern Obst pflücken. Sie waren Sklaven.“

„Also haben wir dem ein Ende gesetzt. Jetzt muss jeder, der hierherkommt, die Verwandtschaftsbeziehung nachweisen. Wir führen DNA-Tests durch, um sicherzustellen, dass sie mit dem Kind verwandt sind. Niemand bekommt ein Kind, solange wir nicht wissen, dass es sich um einen Elternteil oder Verwandten des Kindes handelt.“

„Es ist eine riesige, riesige Tragödie. Meine Behörde [unter Biden] war der mit Abstand größte Kinderhändler der Welt.“

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Kein LGBTQ mehr an Italiens Schulen

In Italien sorgt eine neue Schulreform für heftige Diskussionen.

Eltern müssen künftig zustimmen, bevor ihre Kinder an Sexualunterricht teilnehmen dürfen. Für Kindergärten und Grundschulen wird dieser Bereich komplett ausgeschlossen.

Die Regierung spricht von mehr Kontrolle für Eltern und Schutz vor ideologischen Inhalten. Gegner sehen darin einen Rückschritt, weil junge Menschen dadurch weniger Zugang zu Aufklärung bekommen.

Wer sollte am Ende entscheiden, Schule oder Eltern? Quelle: Reuters

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Wegen Vortrag über Trans-Identität: Studenten wollen Professorin von der Uni werfen

Eine Psychologie-Professorin der Uni Düsseldorf will in ihrer Vorlesung kritisch über „Trans-Identitäten” sprechen. Linke Studentengruppen laufen Sturm – und verlangen ihre Entlassung samt Campusverbot.

GETTYIMAGES/In Pictures

An der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) tobt der nächste Streit um die Freiheit der Wissenschaft. Im Zentrum: eine Entwicklungspsychologin, die morgen, Dienstag, im Rahmen ihrer Lehrveranstaltung einen Vortrag mit dem Titel „Entwicklung von Trans-Identität” halten will. Studentische Gruppen wollen das verhindern – und fordern gleich den Rauswurf der Wissenschaftlerin.

Dabei handelt es sich keineswegs um eine Unbekannte: Wie die „Welt” berichtet, lehrt die Professorin seit 2007 an der HHU, davor forschte und unterrichtete sie fast zwanzig Jahre an renommierten Universitäten in den USA.

In einem Demo-Aufruf, den unter anderem der sozialistisch-demokratische Studiverband Düsseldorf, die örtliche Juso-Hochschulgruppe und der Ring Christlich-Demokratischer Studenten verbreiten, wird ihr vorgeworfen, sie wolle darlegen, „warum die Existenz von Trans*Identitäten wissenschaftlich nicht haltbar sei und die Verbreitung von ‚Trans-Ideologie’ Kinder und Jugendliche gefährden würde”. Solche Aussagen seien „nicht nur menschenfeindlich, sondern auch wissenschaftlich falsch” – die Veranstaltung habe „somit nichts an einer Universität zu suchen”. Weiterlesen auf exxpress.at

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Anderlan-Rede sprengt Zuseherrekorde: Corona-Politik in Südtirol schonungslos offengelegt

Sechs Jahre nach Beginn der Corona-Krise geraten die politischen Entscheidungen der Pandemiezeit erneut ins Zentrum der Aufmerksamkeit.

Der Südtiroler Landtagsabgeordnete Jürgen Wirth Anderlan berichtet über die Arbeit des Corona-Untersuchungsausschusses und präsentiert interne Dokumente, Zeugenaussagen sowie Zahlen, die nach seiner Darstellung zahlreiche offizielle Darstellungen infrage stellen.

Anderlan erhebt schwere Vorwürfe gegen Politik und Behörden und fordert Konsequenzen für die Verantwortlichen.

Nach den Ausführungen des Südtiroler Landtagsabgeordneten Jürgen Wirth Anderlan zeichnet der Südtiroler Corona-Untersuchungsausschuss das Bild einer Politik, die während der Pandemie auf Angst, Zwang und weitreichende Grundrechtseingriffe gesetzt habe. Interne Protokolle, amtliche Dokumente und Aussagen zahlreicher Zeugen würden nach Auffassung Anderlans belegen, dass viele Entscheidungen weder wissenschaftlich noch medizinisch ausreichend begründet gewesen seien. Eine umfassende Aufarbeitung finde jedoch bis heute nicht statt – stattdessen würden Verantwortliche versuchen, politische Konsequenzen zu vermeiden.

EU-Kritik als Einstieg: „Das wahre Virus unserer Zeit“

Via report24.news

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Messerangriff auf Dorfparty: Acht Verletzte und Not-OP – Polizei gibt Details zu flüchtigem Täter bekannt

Bei einer Messerattacke auf einer Dorfparty in Egling wurden acht Menschen verletzt. Einige Opfer mussten in der Nacht notoperiert werden.

Am Tag nach der Messerattacke in Egling sucht die Polizei nach Hinweisen. © Dominik Stallein

Die Tat ereignete sich auf der Blauliachd-Party des örtlichen Burschenvereins, zu der rund 700 Menschen gekommen waren. Ein Unbekannter hat dort am Samstagabend, 18. Juli, auf einem Dorffest in Egling einen 16-Jährigen mit einem Messer verletzt und ist danach in der Menge untergetaucht. Zuvor hatte der Mann bereits einen 24-jährigen Bekannten des Jugendlichen niedergeschlagen. Insgesamt mussten acht Menschen medizinisch versorgt werden – sechs davon zogen sich ihre Verletzungen bei weiteren Schlägereien auf dem Festgelände zu, teils wurden sie in Krankenhäuser eingeliefert.

Die Polizei hat erstmals Details zum Aussehen des Täters veröffentlicht. Zeugen beschrieben den Flüchtigen als etwa 1,80 bis 1,90 Meter großen Mann mit schmaler Statur und kurzen dunklen Haaren. Laut Wolfratshauser Polizei sprach der Mann gebrochenes Hochdeutsch. Er wird als „dunkler Hauttyp“ beschrieben. Der Täter soll eine graue Fleecejacke und Jeans getragen haben. Angaben zu seinem Alter konnte die Polizei zunächst nicht machen. Weiterlesen auf tz.de

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ÖSTERREICH: Social-Media-Verbot für Kinder – Gesetzesentwurf geht in Begutachtung

Monatelang wurde angekündigt, verhandelt und beraten – jetzt liegt der Gesetzesentwurf vor. Die Regierung schickt ihr Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige noch vor dem Sommerministerrat in die parlamentarische Begutachtung und gleichzeitig zur Notifizierung nach Brüssel.

Welche Plattformen betroffen sind

Wie der „Krone“ bestätigt wurde, betrifft das geplante Gesetz die Plattformen TikTok, Instagram, YouTube und Snapchat. Sobald das Gesetz in Kraft tritt, muss künftig jeder Nutzer bei jedem dieser Anbieter zumindest einmal sein Alter nachweisen – nicht nur Minderjährige. Ausgenommen bleibt hingegen der Messengerdienst WhatsApp. Via exxtra24.at

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Muslima will kein Kopftuch tragen – „Kommst in Hölle“

Wer das Kopftuch ablegt, riskiert laut neuer Studie Beschimpfungen, familiären Bruch und sogar das Ehe-Aus. Betroffene erzählen nun ihre Erlebnisse.

Für viele beginnt der Druck schon als Mädchen – und endet selbst Jahre später nicht. Eine neue Studie von Religionsforscher Ednan Aslan zeigt, welchen Preis manche Musliminnen in Österreich zahlen, wenn sie ihr Kopftuch ablegen. Die Folgen reichen von heftigen Beschimpfungen bis hin zum Bruch mit der eigenen Familie.

Für die Untersuchung wurden 55 in Österreich aufgewachsene Musliminnen befragt, die ihr Kopftuch später bewusst abgelegt haben. Während einige den Hijab aus Überzeugung trugen, schildern andere, dass sie sich dazu gezwungen fühlten. Weiterlesen auf heute.at

+++ REALSATIRE +++

Wenn ein Mann, den man nicht Pinocchio nennen darf, über Glaubwürdigkeit beim Kollegen spricht.

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Hier geht’s zu den Short News von gestern:

Wegen Gewalt in Unterkünften: NRW-Flüchtlingsrat fordert Privatwohnungen für Asylanten



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