Ein Artikel der New York Times enthüllte jüngst, was den ohnehin höchst fragwürdigen und selbsternannte „Status“ von US-Präsident Trump als Friedensengel, gewaltig ins Wanken gebracht hatte. Selbst der nunmehr seitens der venezolanischen Friedensnobelpreisträgerin überreichte „second hand-Preis“ ändert freilich nichts an der durch die NY-Times offengelegten Realität.

Befasst sich besagter Artikel doch damit, wie die CIA mit der Ukraine Drohnenanschläge in Russland durchgeführt hatte, während sich Trump als Mediator versuchte und als Friedensspender präsentierte.

Drohnenangriffe auf russische Ölanlagen „genehmigt“

Der NY-Times Artikel beginnt mit der Beschreibung der Versorgung der ukrainischen Kriegsmaschinerie durch die USA und Europa, wie auch tkp berichten konnte.

Wie dann die Reserven an 155mm Granaten in den USA sanken, und die Lieferung auf die EU-Länder übergeben werden sollte. Dann wird implizit die Politik Trumps kritisiert, der die Russlandpolitik zur Chefsache gemacht hatte. Bis hin zu einer angeblichen „anti-Ukraine-Politik“.

Dann jedoch kommt die interessante Wendung, „doch im Geheimen verstärkten die CIA und das US-Militär mit seinem Einverständnis eine ukrainische Drohnenkampagne gegen russische Ölanlagen und Tanker, um Putins Kriegsmaschinerie zu schwächen. Trump agierte im Tagesgeschäft widersprüchlich, dennoch blieb er ein Verhandlungspartner, der entschlossen war, ein Abkommen zu erzielen und überzeugt davon, dass im Kräftemessen der Stärkere im Vorteil war. Beide Seiten führten einen Krieg im Krieg, um die Wahrnehmung des Präsidenten zu beeinflussen. „Sie wirken unbesiegbar“, sagte Trump im Mai zu seinen Beratern, nachdem er Aufnahmen einer Militärparade in Moskau gesehen hatte. Drei Wochen später, nachdem die „Ukraine“ eine verdeckte Drohnenoperation in Russland durchgeführt hatte, schickte Selenskyj eine Delegation von Beratern ins Weiße Haus mit seiner eigenen Siegesbotschaft, „wir verlieren nicht, wir gewinnen“.

Abläufe nach immer gleichem Schema

Mit anderen Worten, man erkennt hier das immer gleiche Schema, auch wie in den Verhandlungen mit dem Iran. Es wird verhandelt, der Feind in den Glauben versetzt, man könne zu einer friedlichen Einigung kommen, während im Hintergrund zugelassen wird, dass ein Angriffskrieg mit massiven Kriegsverbrechen vorbereitet und dann ausgeführt wird.

Der Kreml hat wie so oft rasch aus der Geschichte gelernt und wird sich nur auf haptische Erfolge auf dem Schlachtfeld verlassen, nicht auf einlullende Versprechungen. Daher ist verständlich, wenn Analysten seit Anfang Jänner 2025 erklärten, dass der Krieg frühestens im Jahr 2027 enden wird, und zwar mit einer Kapitulation Kiews. Die dann wiederum von den EU-Staaten als Sieg gedeutet werden wird.

Die Führung der EU wird dazu erklären, dass durch „unsere“ Hilfe für die Ukraine, durch hunderte von Milliarden Euro Steuergelder, Russland so stark geschwächt worden wäre, dass die Armee dann eben nicht bis Berlin durchmarschieren konnte.




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