+ Rettungssanitäter ins Koma getreten + Behörden warnen vor „Schläfern“: Wie gefährlich wird die Rache der Mullahs für uns? + Jetzt ist “menschengemachter Klimawandel” auch an wachsenden Gletschern schuld +

Brüssels Schild und Schwert: „European Democracy Shield“

 Mit einem neuen Maßnahmenpaket beschwört die EU-Kommission den Schutz vor äußeren Feinden. Damit ermächtigt Brüssel aber vor allem Hofberichterstatter, „Trusted Flagger“ und Netzzensoren.
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Gemeinsam mit dem bereits voll wirksamen Digital Services Act (DSA), der im Februar  2024 in Kraft trat, entsteht so ein engmaschiges System politischer Aufsicht über den digitalen Raum (JF berichtete). Offiziell geht es um den Kampf gegen „Desinformation“ und „Haßrede“. Doch gerade diese entscheidenden Begriffe bleiben bewußt vage. Der DSA definiert „Desinformation“ nicht einmal im Ansatz. Doch gleichzeitig verpflichtet er Plattformen, nicht nur rechtswidrige, sondern auch „anderweitig schädliche“ Inhalte zu entfernen. Wer nicht spurt, riskiert Strafen von bis zu sechs Prozent des weltweiten Jahresumsatzes.

Was dies in der realen Praxis bedeutet, liegt auf der Hand: Lieber einmal zu viel löschen als einmal zu wenig. Automatische Filtersysteme entscheiden künftig, was sichtbar bleibt und was verschwindet. Der lebendige politische Diskurs wird damit zunehmend von Algorithmen und Compliance-Abteilungen vorstrukturiert, gewissermaßen digital vorgekaut. Weiterlesen auf jungefreiheit.de

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Miss Germany-Finale mit Berliner Hijab-Muslima  

Neun Frauen haben es in die finale Runde zur Wahl der „Miss Germany“ geschafft. Neun Frauen stehen im Finale von „Miss Germany“ – sie konnten sich unter den mehr als 2600 Bewerberinnen durchsetzen, so der Veranstalter Miss Germany Studios. Nun, in der Endrunde, werden in drei Kategorien jeweils drei Finalistinnen gegeneinander antreten. 

Bild: https://www.instagram.com/busra.caramella/?utm_source=ig_embed

Unter den Finalistinnen sind auch zwei Berlinerinnen vertreten. […] Eine Finalistin ist Büsra Sayed, die vor allem unter dem Namen „Büsra Caramella“ bekannt ist. In ihren Videos auf den sozialen Netzwerken thematisiert sie häufig ihre Rassismus-Erfahrungen.
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Mit ihrer Teilnahme am Wettbewerb will Sayed mehr Repräsentation für Frauen mit Hijab erzielen. Sie ist in der Kategorie Nachwuchsunternehmergründerin nominiert. „Ich möchte bei Miss Germany eine Zukunft mitgestalten, in der Vielfalt sichtbar ist – und jede Frau das Gefühl hat, dazuzugehören“, so Sayed. Weiterlesen auf berliner-zeitung.de

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Behörden warnen vor „Schläfern“: Wie gefährlich wird die Rache der Mullahs für uns?

BERLIN – Die Sicherheitsbehörden in Deutschland sind nach dem jüngsten Angriff auf den Iran und den Drohungen und Gegenschlägen durch die Mullahs in Alarmbereitschaft. Insbesondere Staatsschutz und Verfassungsschutz analysieren stündlich die Lage in Deutschland.

Besonders im Fokus: amerikanische und jüdische Einrichtungen, die Ziel von Angriffen werden könnten. Ein Staatsschützer zu BILD: „Durch den eskalierten Konflikt steigt nun die Gefahr von Angriffen durch sogenannte islamistische Schläfer, die im Namen des Mullah-Regimes Sabotage-Akte oder auch Anschläge begehen könnten.“ Diese „Schläfer“ müssten keine Iraner sein: „Das Mullah-Regime hat insbesondere mit Geld, Waffen und Logistik die Hamas und andere Terror-Organisationen jahrelang massiv unterstützt.“ Diese Islamisten könnten sich jetzt mit einem Anschlag im Namen der Mullahs für die Hilfe aus dem Iran revanchieren. Weiterlesen auf bild.de

Anm. der Red.: Am Ende des Tages wird es im Iran vielleicht keine Islamisten mehr geben – dank der rot-grünen Willkommenskultur können sie dann hier ihr Potenzial entfalten!

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NRW: Rettungssanitäter ins Koma getreten – Haftstrafen für Jugendliche, teils auf Bewährung

Als ein Rettungssanitäter bei einer Schulabschlussfeier in Troisdorf bei Bonn in einen Streit eingriff, wurde er von einem der Beteiligten brutal ins Koma getreten. Jetzt ist das Urteil gegen zwei Jugendliche gefallen.

Das Landgericht Bonn verurteilte die Angeklagten (18,19) wegen gefährlicher Körperverletzung zu Jugendstrafen von drei beziehungsweise zwei Jahren Haft. Bei dem nicht vorbestraften 19-Jährigen wurde die Strafe zur Bewährung ausgesetzt, bei dem 18-Jährigen nicht. […] Der Sanitäter – Vater zweier Kinder und ehrenamtlicher Feuerwehrmann – musste wegen der lebensbedrohlichen Verletzungen mehrere Tage auf der Intensivstation behandelt werden. Durch den Angriff erlitt er unter anderem eine Hirnschädigung mit massivem Gedächtnisverlust. Ob er jemals wieder in seinen Beruf zurückkehren kann, ist fraglich. Weiterlesen auf welt.de

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Jetzt ist “menschengemachter Klimawandel” auch an wachsenden Gletschern schuld

In den letzten Jahrzehnten haben sich weltweit viele Gletscher zurückgezogen. Dabei wurden beispielsweise nicht nur römerzeitliche alpine Wege freigelegt, sondern auch beispielsweise “Ötzi” gefunden. Denn vor ein paar tausend Jahren war es nämlich deutlich wärmer als heute.

Aber das ist noch lange nicht alles. Denn nicht nur “Jahrhundertsommer”, sondern auch “Jahrhundertwinter” werden dem angeblich vom Menschen verursachten Klimawandel in die Schuhe geschoben. Und neuerdings auch die wachsenden Gletscher in einigen Weltgegenden. Einige von ihnen – sogenannte Surge-Gletscher – bewegen sich nämlich phasenweise schneller, treiben ihr Eis voran und bauen vorübergehend Masse in Tälern auf. Das ist ein Teil natürlicher Zyklen, die von internen Eis- und Wasser-Fluktuationen gesteuert werden. Weiterlesen auf report24.news

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Schweden: Sprachpolizei verbietet die Formulierung „illegale Migranten“

Ende Februar zeigte die schwedische Medienaufsichtsbehörde, dass Schweden genauso verloren wie die Staaten Mitteleuropas und bereit ist, mit allen Mitteln die autochthone Bevölkerung innerhalb der nächsten Generationen zu marginalisieren.

Und das mit Programm: Wer es in Schweden als Journalist wagt, den Begriff “illegale Migranten” zu verwenden, der bekommt Ärger von benannter Medienaufsicht. So wurde der öffentlich-rechtliche schwedische Sender SVT zweimal wegen eines einzigen Satzes in der Nachrichtensendung „Rapport“ abgemahnt. Ein Reporter hatte im September 2025 über Proteste in Großbritannien gegen Massenmigration berichtet und dabei von „rekordvielen illegalen Migranten“ gesprochen, die den Ärmelkanal überquerten. Eine Formulierung, die exakt der britischen Gesetzeslage (Illegal Migration Act) entspricht. Der Beitrag zeigte besorgte Bürger, darunter einen dunkelhäutigen Demonstranten, der vor Kriminalität und Unsicherheit warnte, sowie reale Kriminalfälle im Kontext. Weiterlesen auf journalistenwatch.com

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Hier geht es zu den SHORT NEWS von gestern:

Flüchtlings-Wahlrecht, Enteignungen: Die irren Linken-Träume in Baden-Württemberg




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