Man kann nicht sagen, dass Giorgia Meloni und ihre Regierung in ganz Italien geliebt würden – das wäre ja auch zu schön – zu tief die Einschnitte im Sozialbereich, so beim italienischen „Bürgergeld“, il reditto di cittadinanza, das quasi abgeschafft oder gestutzt wurde. Nur noch für diejenigen gibt es Hilfe, die sie wirklich benötigen. Einst von der Cinque Stelle eingeführt, nun von Meloni kassiert – und siehe da, Melonis Beliebtheitswerte bleiben stabil. Nur die linken Straßenterroristen und Maranzas fordern sie heraus – Meloni und den Staat.

Der Beitrag „Merzoni“, Manga und Machtpolitik – verschieben Rom, Berlin und Tokio die Koordinaten? erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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