Wie bereits beschrieben, wird jede Umfrage für die Union zum Watschenappell. Die CDU schrammt die 20-Prozent-Marke inzwischen in der Sonntagsfrage oder liegt schon knapp darunter. Der Bundeskanzler und Parteivorsitzende Friedrich Merz zieht die Partei mit sich in den Umfrage-Abgrund. Dass Merz überfordert ist, wird mit jedem Tag deutlicher. Aus lauter Verzweiflung fliehen die Spitzen der traurigen Union, Spahn, Linnemann, Söder, Hoffmann, in geradezu byzantinisch-sozialistisch anmutende Kampagnen, wie man sie aus DDR-Zeiten kennt, fordern, was ihr eigener Kanzler verhindert, vor allem versuchen sie, Zukunftsgewissheit zu vermitteln, wo die Panik zu regieren beginnt, und behaupten, dass alle ihren Beitrag leisten müssen. Doch die wirklich einzigen, die noch dazu mehr als ihren Beitrag leisten, sind diejenigen, die etwas leisten in der Gesellschaft, die arbeiten und Steuern und Abgaben entrichten, diejenigen, bei denen noch etwas zu holen ist. Von denen leben die Bürgergeldempfänger, die Migranten, das Klima-Kartell und der tiefe NGO-Staat. Vom Ausland, von Gaza bis zur Ukraine, gar nicht erst zu reden. Sie zahlen mehr und mehr für alle und alles ein.
Der Beitrag Merz kann nicht Kanzler, doch kann die Union den Kanzlersturz? erschien zuerst auf Tichys Einblick.
[#item_full_content]

