Der Rücktritt von Jens Spahn als Vorsitzender der Bundestagsfraktion der CDU/CSU zwang Friedrich Merz, wenigstens die entstandene Vakanz zu besetzen. Dass er nun diese Chance nutzt, um Handlungsstärke vorzutäuschen, liegt im Wesen der verfahrenen Sache begründet. Da die SPD-Regierung mit Unionsbackgroundchor die Republik wirtschaftlich, politisch und gesellschaftlich nur tiefer in die Krise treiben kann, zumal ihr politisches Personal von Klingbeil, Bas, Schneider, Radovan, Hubig und Pistorius zwar fit in kommunistischer Ideologie ist, ansonsten aber von seinen Fachgebieten wenig bis nichts versteht, und die Union sich in der Koalition, obwohl sie den Kanzler stellt, wie die frühere Blockpartei CDU verhält, wird eine gute, nicht einmal eine bessere Politik zu erwarten sein.

Der Beitrag Merz bildet die Regierung um – und alles wird noch schlechter erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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