Windkraftwerke seien nur eine Übergangstechnologie, sagt der Bundeskanzler sinngemäß auf dem Nordsee-Energiegipfel am 26. Januar in Hamburg. Übereinstimmend zitieren ihn mehrere Medien mit der Aussage, die Windenergie werde nach „zehn, zwanzig oder dreißig Jahren“ von der Kernfusion abgelöst. Denn bis dahin würde Deutschland „den ersten Fusionsreaktor der Welt ans Netz nehmen“. Und damit Strom so günstig produzieren, „dass es keine anderen Erzeugungsmethoden mehr brauche“.

Der Beitrag Merz begegnet der Singularität erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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