Man kann bei dieser parlamentarischen Frage an den Fall des Terroristen vom Berliner CSD-Umzug denken. In Wahrheit ist das Problem um einiges größer. Abdul Ballout wurde 2005 als Sohn libanesischer Eltern in Berlin geboren, fiel früh als aggressiv auf und wollte später zum IS überlaufen. Am 26. Juli 2026 beging er ein Attentat auf den Berliner Christopher Street Day. Bald stellte sich heraus: Ballout war schon länger wegen Terrorplänen im Visier der Behörden. Er konnte aber nicht durchgehend beobachtet werden, weil das die Ressourcen der Berliner Polizei mit Sicherheit überfordert hätte. Zudem hatte Ballout seit Geburt den deutschen Pass.

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