Ingrid Aouane die Gründerin von Africa-Live.de, einem Magazin für Nachrichten aus und über Afrika, berichtete am 8. Mai 2026 auf ihrer Homepage von einem Afrikaner, der Fieber, Schüttelfrost und Bauchschmerzen hatte und sich deshalb von einem Straßenhändler „Medikamente“ besorgte. Da er weiterhin starke Schmerzen hatte, bat sie ihn, ihr die Medikamente zu zeigen. Die Symptome deuteten eindeutig auf Malaria hin, allerdings hatte ihm der Straßenhändler auf den Rat eines Krankenpflegers ein Mittel gegen Darmwürmer (lt. Packung angeblich von einem italienischen Hersteller), ein Anti-Rheumamedikament (angeblich von Pfizer) und ein Antibiotikum, das bei Vaginalinfektionen angezeigt ist (angeblich von Sandoz) verkauft. Sie berichtet, dass er rund 8 Euro für diesen Molotow-Cocktail bezahlt hat.

Der Beitrag Medikamentenfälschung in Afrika bleibt eine Gefahr erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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