Gedenken an Henry Nowak in Southampton. Die Proteste nach dem Mord wurden in Deutschland oft als „rechtsextrem“ gebrandmarkt. Foto: picture alliance / PA Images | Andrew Matthews

Monatelang blieb der Mord an Henry Nowak medial im Hintergrund. Erst millionenfach verbreitete Polizeibilder zwangen BBC, ARD und ZDF zur Reaktion. Doch statt das Behördenversagen aufzuarbeiten, richteten die Sender den Blick vor allem auf rechte Proteste und angebliche Fehlinformationen.

Dieser Beitrag Medienkrise Der Fall Nowak: Verdrängung auf allen Kanälen wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

Abbildung des Banners Merch Gegen Oben
Nach oben scrollen