Friedrich Merz macht es uns nicht leicht, aktuelle Wirtschaftsdaten korrekt zu interpretieren. Der Schuldenkönig aus Brilon verfälscht die Statistiken nicht nur mit seinem „Sonder(schulden)vermögen“: Über 320 Milliarden Euro direkter und indirekter Staatsbeihilfen strömen, so der Freiburger Ökonom Lars Feld, durch die Subventionskanäle, die sich ihren Weg immer tiefer in die deutsche Ökonomie bahnen. Dort entstehen Kunstökonomien, ökonomische Homunculi, die für alle Zeit am Tropf des Steuerzahlers hängen.
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