Und nun auch das Kölner Institut der deutschen Wirtschaft wieder, kurz IW ohne D. Man kennt ja bei diesen Instituten oft eher das Kürzel als den Namen, der häufig anderen Institutsnamen sehr ähnlich ist. Die Kürzel ähneln sich natürlich auch, so wie die Namen der Volksfront von Judäa und der Judäischen Volksfront (© Monty Python). Und so kommt eine gewisse, auch innere Gleichförmigkeit zum Ausdruck, die es vielleicht nicht immer gab. Heute legen die meisten dieser Institute eine ähnliche Denkweise an den Tag, die auch von der Bundesregierung und gewissen „Leitmedien“ immer wieder als die einzig mögliche betont wird. Es herrscht eine Art Einheitsideologie mit Mitgliedszwang, wenn man zu den akzeptierten Kreisen gezählt werden will. So entsteht die große Gleichförmigkeit, die vor allem in der Migrationsdebatte immer wieder hervorlugt.

Der Beitrag Mangelnde „Offenheit“: Ostdeutsche AfD-Ergebnisse schuld am Fachkräftemangel? erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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