Zu den Missständen, die die AfD in Sachsen-Anhalt beseitigen will, gehört bekanntlich auch die linke Frühsexualisierung von Kindern, die oft schon im Kindergarten beginnt und in Schulen längst zum Standardlehrplan gehört. Dies will die AfD ändern und Kinder auch vor dieser linken Zwangsindoktrinierung bewahren.

Widerlich! Linker Pädophilen-Forscher verteidigt die Frühsexualisierung von Kindern in Schulen gegen AfD-Pläne

“Viele biologische Geschlechter“: Sexualforscher Heinz-Jürgen Voß (hier bei einem Vortrag an der Berliner Humboldt-Universität) (Foto:ScreenshotYoutube)

Die „Zeit“ hat deshalb dem linken Sexualwissenschaftler Heinz-Jürgen Voß ein Forum geboten, um die AfD-Pläne als gefährlich zu brandmarken. Es berge „Gefahren, die Sexualaufklärung den Familien zu überlassen“, verkündet der 47-Jährige und warnt davor, Sexualaufklärung in Kitas und Schulen zu streichen, da dies den Kinderschutz und die Prävention von sexualisierter Gewalt im familiären Umfeld gefährde.

Kindersexualität sei nicht genital fixiert ist, sondern beziehe sich auf körperliches Wohlempfinden.

Was von dieser „Expertise“ zu halten ist, zeigt ein Blick auf Voß` Doktorarbeit „Making Sex Revisited: Dekonstruktion des Geschlechts aus biologisch-medizinischer Perspektive“, in der er postuliert: „Geschlecht ist gesellschaftlich gemacht“ und die „queer-feministische Theorie“, das dies auch für das biologische Geschlecht gelte, „erstmals dezidiert und differenziert belegen“ zu können glaubt. Mit „prozessorientierten Betrachtungsweisen“ seien „in biologischen Theorien viele Geschlechter denkbar – statt nur zwei oder drei“. Das Machwerk wurde von Rüdiger Lautmann betreut, der sich für die Legalisierung von Pädophilie einsetzte.

„Die Lust am Kind“ als „ausdifferenzierte Sexualform“

1994 veröffentlichte Lautmann das Ergebnis seiner Forschung über pädophile Männer unter dem Titel „Die Lust am Kind“. Darin kam er zu dem Schluss, man müsse zwischen Missbrauchstätern und „echten“ Pädophilen unterscheiden. Letztere seien nicht primär an einem sexuellen Kontakt mit dem Kind interessiert, sondern an einer ganzheitlichen Zuwendung. Ein Jahr später schrieb er:

„Unsere Untersuchung definiert den Begriff des Pädophilen, grenzt ihn gegen Inzest, Missbrauch und Sadismus ab. Und wir beweisen, dass es solche Männer gibt. Die These lautet mithin: Das Begehren zum Kind ist eine eigenständige und ausdifferenzierte Sexualform”.

Lautmann definierte Pädophilie als normale sexuelle Orientierung und plädierte dafür, zwischen Pädophilie und Kindesmissbrauch zu unterscheiden, auch weil ein sexueller Kontakt mit einem „echten” Pädophilen für das Kind nicht unbedingt negativ sei. Eine Schädigung sei sogar „sehr fraglich”, meinte er. In den Beziehungen wollte er gar „so etwas wie eine natürliche Willensübereinstimmung” gesehen haben, nämlich in dem Sinne, dass

„das Kind den zurückgenommenen Formen des pädophilen Wünschens zugestimmt hat und dann mit sich einiges machen lässt, was ihm selber Spaß verschafft.”

Jahrelang hielt er an diesem gefährlichen Irrsinn fest, bis er zugestand, „durch unklare und saloppe Formulierungen“ die Kritik an seiner Studie „mit verursacht“ zu haben. Eine wirkliche Abkehr von seinen Versuchen, Pädophilie zu normalisieren, vollzog er jedoch nicht.

Dies ist der Lehrmeister eines Sexualforschers, den die „Zeit“ konsultiert, um die Schulpolitik der AfD anzugreifen. Einen besseren Beleg für die Richtigkeit ihres Programms kann es jedoch kaum geben. Gestalten wie Lautmann und Voß haben einen verheerenden Einfluss auf das Bildungswesen ausgeübt, und es ist überfällig, dass Kinder vor den bizarren Thesen geschützt werden, die sie ausgebrütet und bundesweiten Lehrplänen verankert haben.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei Journalistenwatch, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar.

Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.

 



x

 

The post Linker Pädophilen-Forscher verteidigt Frühsexualisierung von Kindern appeared first on UNSER MITTELEUROPA.

Abbildung des Banners Meinung ist keine Straftat
Nach oben scrollen