Der Flugzeugträger USS Gerald R. Ford ist der neueste und grösste Flugzeugträger der US-Navy: Sie ist 337 m lang mit einer Verdrängung von 100.000 Tonnen mit über 75 Flugzeugen. Das Schiff kostete $ 17.5 Mrd.  und wurde 2017 unter der Administration Trump in Dienst gestellt.

 Adm. Jonathan Greenert: She is truly a technological marvel…”

Von REDAKTION | „Sie ist ein wahres technologisches Wunderwerk“, sagte der Chef für Marine-Operationen, US-Admiral Jonathan Greenert, in einer Webcast-Zeremonie in der Werft in Newport News, Virginia, während die Gerald R. Ford noch im Bau war. Der Admiral weiter: „Sie wird unbemannte Flugzeuge und Joint Strike Fighter transportieren sowie Laserwaffen einsetzen können!“

Das alles klang vielversprechend und beeindruckend. Nachfolgend ging die USS Gerald R. Ford in Dienst und soll heute vom Mittelmeer aus gegen den Iran für die nötige US-Drohkulisse sorgen. Doch ein unscheinbares Detail und Erfordernis der Konstruktion ging den US-Schiffsbauern im wahrsten Sinne des Wortes in die Hose:

Eine Besatzung von 4.600 Personen braucht funktionierende Toiletten!

An Bord befinden sich über 600 Toiletten: Sie wurden für ein Vakuum-Spül-System [VCHT – Vacuum Collection, Holding and Transfer] konzipiert, welches jedoch von Anbeginn falsch ausgelegt worden war. Diese Fehlkonstruktion sorgte dafür, dass die Toiletten reihenweise ausfallen, indem sie die Spülungen versagen lässt. Es führt im Einsatz dazu, dass die Besatzung sich für Toilettenbesuche heute bis zu 45 Minuten anzustellen hat, während es den an Bord befindlichen Servicekräfte nicht möglich ist, besagte Konstruktionsfehler und Auslegungsmängel auf hoher See abzustellen.

So sieht die Situation der USS Gerald R. Ford in der Praxis auf hoher See aus | Quelle: Two Majors/Telegram

Aufgrund besagter technischer Gebrechen war die USS Gerald R. Ford zuletzt gezwungen in einem Hafen Griechenlands für ein Not-Service anzulegen um es der Besatzung zu ermöglichen die Notdurft zumindest notdürftig erledigen zu können.

Es wäre erfreulich, falls die Administration Trump die besagten Unzulänglichkeiten als Ausrede hernehmen würde, um den angedrohten Überfall auf den Iran wieder abzusagen. So würden sich die Konstruktionsfehler besagten Flugzeugträgers gleich doppelt bezahlt machen: Einmal für den industriellen-militärischen Komplex der USA dank teurer Reparaturarbeiten und einmal für die restliche Welt dank Kriegsabsage!

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