„Kinderkriegen ist der Endgegner von Feminismus und Gleichberechtigung“, ließ sich eine junge Mutter, 27, Sozialpädagogin und in Partnerschaft lebend, jüngst in der “Süddeutschen Zeitung” zitieren. Der Satz ist bemerkenswert. Nicht nur wegen seiner Ehrlichkeit, sondern weil er – und der Text, in den er eingebettet ist – ungewollt den zentralen Widerspruch der modernen Gleichheitsutopie freilegt. […]

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Abbildung des Banners Meinung ist keine Straftat
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