Es wäre ja auch fast zu schön gewesen, würde es nicht auch kritische Stimmen gegen die Meloni-Regierung geben. Zu einträchtig, fast zu märchenhaft, stünde die Mitterechts-Koalition in Italien da, trotz aller (Ver-)Änderungen, nach über 1.000 Tagen mit dem ersten weiblichen Premier, Giorgia Meloni. Und, klar, es wäre auch nicht Bella Italia, würde es keine Streiks bei den Öffentlichbediensteten und Busfahrern geben, oder ultramilitante Demos gegen den rechtskonservativen Staat. In Deutschland selbst schreiben und benennen immer noch viele Leitmedien Melonis Partei, die Brüder Italiens (FdI), als postfaschistisch.
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