„Ich bin nicht gegen ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren, aber ich bin auch nicht überzeugt, dass dieser Vorschlag allein das Problem löst, weil solche Verbote leicht umgangen werden können“, erklärte Meloni gegenüber Journalisten am Rande des G7-Gipfels in Evian-les-Bains. Mit einem Verbot riskiere man, die Verantwortung lediglich auf die Familien abzuwälzen. Ohne massiven Druck auf die Big-Tech-Konzerne bleibe jede gesetzliche Regelung wirkungslos. Die italienische Regierung verzichte daher bewusst darauf, ein Regierungsdekret oder einen eigenen Gesetzentwurf dazu einzubringen.

Der Beitrag Italien bremst bei Social-Media-Verbot für Minderjährige erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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