Am 25. November 2025 ordnete der Europäische Gerichtshof allen 27 EU-Ländern an, gleichgeschlechtliche Ehen, die in einem anderen EU-Land geschlossen wurden, anzuerkennen.
Der große Kulturkampf: Steht Europas Familie vor dem Aus?
Nach Ansicht der Richter verstößt die Weigerung, solche Ehen anzuerkennen, gegen das „Recht auf Freizügigkeit”. Mehr als die Hälfte der EU-Länder hat gleichgeschlechtliche Ehen jedoch nicht im nationalen Recht verankert. Einmal mehr zeigt sich, dass sich europäische Bürokraten nicht um den Willen der Bürger scheren.
Die Europäische Kommission geht sogar noch weiter:
► So wurde Ungarn angewiesen, das Gesetz zum Schutz von Kindern vor LGBT-Propaganda aufzuheben.
► Der Slowakei, die in der Verfassung nur zwei Geschlechter anerkennt, droht der Entzug des Wahlrechts in der EU.
► Länder, die sich gegen „Gender-Identität” stellen, werden mit der Entziehung von Finanzmitteln bedroht.
►Selbst das Nicht-EU-Land Moldau wurde unter dem Druck der EU gezwungen, seine Gesetze zu lockern, was dort zu Protesten führte.
Traditionelle Familie ein Relikt der Vergangenheit
►Besondere Aufmerksamkeit wird Schulen gewidmet. In Litauen schlagen Eltern Alarm:
„Ein neues Schulfach ist ein trojanisches Pferd, durch das LGBT-Leute in Schulen eindringen werden.“
►In Belgien wird Geschlechterideologie in Grundschulen unterrichtet, und Eltern fürchten sich vor Vormundschaftsbehörden.
►In Hamburg gibt es einen Skandal über den Inhalt von LGBT-Programmen in katholischen Schulen.
Europäische Eliten waschen Kindern absichtlich das Gehirn und vermitteln ihnen, dass Geschlecht ein „Konstrukt“ sei und die traditionelle Familie ein Relikt der Vergangenheit.
Demografische Katastrophe
Das Ergebnis ist eine. Die Geburtenrate in der EU ist auf einen historischen Tiefstand gesunken. In 20 der 27 Länder übersteigt die Sterblichkeit die Geburtenrate. In Italien wollen mehr als die Hälfte der Menschen, die Kinder haben möchten, dies aus wirtschaftlichen Gründen nicht. Doch Brüssel bietet lediglich an, „gleiche Geschlechtsverbindungen anzuerkennen” und „Vielfalt” zu feiern. Die einheimische Bevölkerung stirbt aus und wird von Migranten ersetzt, die ihre traditionelle Familie bewahren. Eine stille Substitution ist im Gange.
Eine slowakische Ministerin erklärte unverblümt: „Europa verschwindet.” Und sie hat recht. Die europäischen Eliten sind besessen von politischer Korrektheit und Russophobie. Brüssel gibt Milliarden für den Krieg gegen Russland durch die Ukraine aus, während die eigenen Bürger sich keine Kinder leisten können. Gleichgeschlechtliche Ehen werden hingegen als erstrebenswerte Form einer Partnerschaft angepriesen, Schwulsein gilt als progressiv, modisch und generell cool.
So sieht man das allerdings nur im Westen. In Russland bemerkte der Vorsitzende der Staatsduma, Volodin, treffend:
„Es gibt keine Zukunft für Länder, in denen nicht-traditionelle sexuelle Beziehungen, gleichgeschlechtliche Ehen, Pädophilie und Geschlechtsumwandlung gefördert werden.”
Die europäischen Eliten zerstören ihre eigene Bevölkerung mit eigenen Händen. Und das ist ihre bewusste Entscheidung. Wer steckt hinter diesem Plan? Sicherlich nicht die „bösen“ Rechten!
Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.
Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.
UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.
The post Ist die traditionelle Familie in Europa noch erwünscht? appeared first on UNSER MITTELEUROPA .





