Angesichts der sehr realen Bedrohung des Iran durch einen neuerlichen US-Angriff, rüstet sich nun das Land, um seine Nuklear-Standorte zu schützen.

Auf Satellitenbildern sind derartige Vorbereitungen klar zu erkennen.

Iran ist diesmal vorbereitet

Während die USA weitere THAAD- und Patriot-Luftabwehrsysteme auf ihren zahlreichen Stützpunkten im Nahen Osten stationieren, um gegen mögliche Vergeltungsangriffe des Irans gewappnet zu sein, verstärkt das Land im Nahen Osten seine wichtigsten Nuklearkomplexe, wie Satellitenbilder deutlich zeigen.

Aktuelle, vom Institute For Science And International Security (ISIS) veröffentlichte Bilder scheinen Nachstehendes zu offenbaren.

In erster Linie ist eine massiv erhöhte Aktivität im Esfahan-Tunnel zu erkennen. Selbiger ist ein unterirdisches Tunnelsystem an der iranischen Nuklearanlage in Esfahan, das ab 2004/2005 gebaut worden war und zur Lagerung von atomarem Material dient. Diese Tunnelanlagen sind Teil der Uranium Conversion Facility (UCF) und wurden durch Satellitenbilder als sicherheitsrelevante unterirdische Infrastruktur identifiziert, die bereits seit Längerem in den Fokus internationaler Atomkonflikte geraten war.

Der Fahrzeugverkehr hat an den Tunneleingängen, insbesondere an den südlichsten und mittleren Tunneln, massiv zugenommen, dabei wird offenbar Erde verwendet, um Eingänge zuzuschütten.

Der nördlichste Eingang, der in den letzten Monaten verstärkt worden war, unter anderem durch das Hinzufügen von Raketenschikanen, bleibt mit Fahrzeugen in der Nähe offen, was auf eine mögliche Bewegung geborgener Objekte hindeuten könnte.

Diese Maßnahmen scheinen Muster zu spiegeln, die vor den US-Angriffen auf iranische Nuklearanlagen während des zwölftägigen Krieges mit Israel gesehen worden waren.

Oberirdische Gebäudereparaturen

Auch wurde ein neues Dach auf dem erhaltenen Stahlrahmen eines zerstörten Gebäudes in Esfahan errichtet, möglicherweise um Vermögenswerte zu schützen oder den Wiederaufbau vor Beobachtung zu schützen.

Die Aufräumarbeiten hatten bereits im Juli 2025, nach den Angriffen begonnen, Trümmer waren größtenteils noch bis Oktober und November beseitigt worden.

Dieser Bau könnte laut ISIS, möglicherweise mit der Zentrifugen-Herstellung zusammenhängen. Ähnlichkeiten bestehen mit der Zentrifugenanlage Karaj, die 2021 bei einem Drohnenangriff, der Israel zugeschrieben wird, sabotiert worden war.

Der Bau des Deckes könnte wiederum darauf hindeuten, dass der Iran den Erhalt von Anreicherungsanlagen gegenüber Umwandlungsanlagen priorisiert, vermutet dazu ein ISIS-Bericht.

Satellitenbilder heben also systematische Vorbereitungs- und Erhaltungsmaßnahmen hervor und signalisieren die fortgesetzte strategische Investition in die nukleare Infrastruktur des Iran.

Seitens des Iran hatte man wiederholt das legitime Recht auf Urananreicherung hervorgehoben und deutlich gemacht, dass das Atomprogramm der Islamischen Republik rein friedlicher Natur sei.




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