Die Stabilität eines großen Landes wie des Irans ist ein hohes Gut, nicht nur für seine Einwohner, sondern auch für die größere Region, letztlich wohl sogar für die Europäer, die es sich nicht erlauben können, ein weiteres (wenn auch unvollkommenes) Bollwerk gegen die Massenmigration zu verlieren. Seit Jahren ist der Iran ein Transitland zumal für afghanische, auch pakistanische Migranten. Ein weiterer destabilisierter Staat im Nahen bis Mittleren Osten – ein zweites, größeres Libyen – würde diese Brückenfunktion für Migranten deutlich verstärken.

Der Beitrag Iran: Das neue Great Game und der Konflikt der Systeme erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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