Während Berlin mit den Folgen der, durch ein Bekennerschreiben der linken Terror-Gruppe Vulkan hervorgerufenen Stromausfalls -Katastrophe kämpft, hat man seitens linker Influencer wie auch Hr. Kiesewetter, die „Schuldigen“ klar erkannt.
Russland und die AfD würden also hinter dem Anschlag stecken.
Strom-Generatoren statt für Berlin in die Ukraine
Ende voriger Woche legte ein massiver Stromausfall, verursacht durch einen Terror-Anschlag, Berlin lahm. Das Problem ist freilich auch heute größtenteils noch nicht beseitigt. Während Teile Berlins mit den Folgen des Blackout-Anschlages kämpfen, sollte man sich hierzu einmal die, seitens Deutschlands erfolgten Stromversorgungsexporte seit 2022 genauer ansehen. Denn in Berlin mangelt es nun vor allem an Notstrom-Generatoren.
Das Technische Hilfswerk (THW) hatte allein im Dezember 2022 insgesamt 470 Stromgeneratoren im Wert von 19,5 Millionen Euro nach Kiew gesandt. Die Gesamtzahl der vom THW bereitgestellten Stromerzeuger ist in Folge 2024 auf über 1700 Geräte angestiegen. Parallel zu den Stromerzeugern lieferte Deutschland freilich auch umfangreiche Wärme-Infrastruktur. Zur Stabilisierung der Stromversorgung kamen dann auch Batteriespeicher und PV-Batteriesysteme hinzu.
Nichts desto Trotz wird die Schuld an der Misere nun den „Regierungsfeinden“ AfD und Russland, zugeschoben.
Kiesewetter sieht russische Beteiligung
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter äußerte dazu in Welt TV den Verdacht, dass Russland hinter dem Brandanschlag auf ein Hauptkabel des Kraftwerks Lichterfelde in Berlin stecken könnte. Er stützt sich dabei auf eine Sprachanalyse des Bekennerschreibens, das angeblich im Russischen flüssiger wirke als im Deutschen, „der Linksextremismus kann entweder nicht richtig Deutsch oder er lässt sich vorschreiben, was er sagen soll.“ Nun, so Mancher mag hier wohl einige Gedanken dazu haben, wie gut mögen wohl die Russischkenntnisse eines Hr. Kiesewetter sein oder leidet er am Ende unter „Wahnvorstellungen“?
Hierzu verweist er auch gleich auf einen ähnlichen Vorfall vor wenigen Monaten und stellt dazu ganz allgemein fest, man dürfe angesichts der Bedrohungslage „nichts ausschließen“. Offenbar ist der „böse Russe“ mittlerweile der universale Sündenbock für jedes infrastrukturelle Versagen, eine höchst bequeme Erzählung, die klar von eigener Schwäche ablenken soll.
Linker Influencer – AfD und Russland stecken hinter Stromausfall in Berlin
Der YouTuber und selbsternannte Berater der Linkspartei, Dara Marc Sasmaz, hatte in einem Video behauptet, hinter dem Brandanschlag auf das Stromnetz in Berlin steckten angeblich Präsident Wladimir Putin und die AfD, die durch Informationsgewinnung geholfen hätten.
Die AfD habe durch eine parlamentarische Anfrage im Juni 2024 „genau zu den betroffenen Ortsteilen“ sensible Infos geliefert und damit also „geholfen“, so Dara. Allerdings sehen die Polizei und Behörden in dem Bekennerschreiben der linksextremen „Vulkangruppe“ einen klaren Hinweis auf linksextremen Terror, freilich ganz ohne jegliche Spuren russischer Beteiligung.
Es ist mit gesundem Menschenverstand auch davon auszugehen, dass „Putins Interessen“ wohl kaum in Richtung des „völlig maroden, heruntergekommenen“ Berlin und seiner ohnehin desolaten Infrastruktur, konzentriert sind.

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