Die habilitierte Kulturwissenschaftlerin Sophie Liebnitz hat mit „Halbmondsüchtig“ ein augenöffnendes Buch geschrieben. Wer die tägliche Flut an „Willkommens“-Pathos, Kopftuch-Verherrlichung und „Islam gehört zu Deutschland“-Parolen noch erträgt, der hat dieses Buch bitter nötig.

Das kühne Werk mit dem schönen Untertitel „Xenomanie [=Fremdenbegeisterung] in Europa“ ist kein weiteres wohlfeiles „Wir schaffen das“-Lamento, sondern die schonungslose, brillant geschriebene Anatomie einer geistigen Krankheit, die Europa seit Jahrhunderten befällt und heute tödlich zuschlägt.

Die Autorin beweist mit beeindruckender Gelehrsamkeit: Der Westen war nie der bigotte Fremdenhasser, als den ihn die linke Diskursindustrie seit 1945 verkauft. Im Gegenteil!

Von Montaigne bis Goethe, von Wolfram von Eschenbach bis Karl May – unsere Kultur ist durchsetzt von einer geradezu manischen Schwärmerei für das Fremde, besonders für den Islam. Schon im Mittelalter feierten Dichter edle Sarazenen, während die Aufklärung den „toleranten“ Muslim als Keule gegen die eigene Kirche schwang.

Der Islam wird zum Projektionsschirm für alles, was man am Christentum und später an Europa hasst. Was als harmlose literarische Schwärmerei begann, mutierte nach 1945 zur Pathologie: Xenomanie. Eine Besessenheit, die das Eigene verachtet und das Fremde vergöttlicht – koste es, was es wolle. Die Folge kennen wir: Millionen importierte Probleme, No-Go-Areas, Messermigration, Parallelgesellschaften.

Und immer derselbe Reflex: „Das hat nichts mit dem Islam zu tun.“ Genau das ist die Xenomanie in Reinform – eine Immunschwäche des Geistes, die jede Erfahrung, jede Statistik, jedes Opfer ignoriert. Das Buch zerlegt die Mythen mit chirurgischer Präzision: den angeblich „goldenen“ Islam in Al-Andalus, Edward Saids postkoloniale Lügenfabrik, die ewige Koppelung von Islamophilie und Christianophobie, die säkulare Ersatzreligion „Multikulti“ und die peinliche Islam-Schwärmerei von Links wie Rechts.

Wer nach der Lektüre noch glaubt, mehr Moscheen und mehr Migration seien die Lösung, der ist entweder bezahlt oder unheilbar xenoman. Alle anderen verstehen endlich, warum wir uns selbst abschaffen – und wie man diesen Wahnsinn stoppt, bevor es endgültig zu spät ist.

„Xenomanie“ ist vielleicht das wichtigste deutsche Sachbuch seit Thilo Sarrazins Bestseller. Es gehört in jeden Haushalt, der noch Herr im eigenen Land sein will. Kaufen, lesen, weitergeben – jetzt!

Bestellempfehlung:

» Sophie Liebnitz: „Halbmondsüchtig. Xenomanie in Europa“. 207 Seiten, 20 Euro – hier bestellen.

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