Vor rund 60 Jahren hatten Physiker und Reaktortechniker in der damaligen Kernforschungsanlage Jülich (KFA) eine geniale Idee. Sie wollten bei der Nutzung der Energie eines Hochtemperaturreaktors, einer Entwicklung der KFA, die gleich nebenan realisiert worden war („Kugelhaufenreaktor“) einen kompletten Prozessschritt einsparen, um die Investitionen zu senken und um den Wirkungsgrad deutlich zu erhöhen. Bis weit in die 80er Jahre hinein arbeiteten sie an der Umsetzung. Dann passierte der Unfall im damals sowjetischen Kernkraftwerk Tschernobyl und die Reaktorentwicklung in Deutschland wurde abrupt gestoppt.
Der Beitrag Hochtemperaturreaktoren in China erschien zuerst auf Tichys Einblick.
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