Jedes Jahr im Hochsommer berichten deutsche Medien aufgeregt über die Nicht-Nachricht, dass einige wenige der 56 französischen Reaktoren und das Schweizer Kernkraftwerk Beznau herunterfahren – nicht, weil die Hitze der Technik schadet, sondern um die Fauna der Kühlflüsse zu schonen. „Zu heiß für Atomstrom“, desinformierte etwa der SWR kürzlich sein Publikum. Die sommerliche Drosselung der Kernkraft macht in Frankreich auf das Jahr gerechnet gerade ein Minus bei der Stromerzeugung von maximal 0,3 Prozent aus.
Der Beitrag Hitzeflaute für deutsche Windkraft: ohne Kohle bräche die Versorgung zusammen erschien zuerst auf Tichys Einblick.
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