Der ehemalige Vizekanzler und Wirtschaftsminister Robert Habeck, der bekanntlich mit dem Begriff der Insolvenz so gar nichts anzufangen wusste, wechselt nun in die Privatwirtschaft. Künftig wird er für die dänische Investmentgesellschaft Urban Partners als Berater tätig sein.

Miteigentümer ist Profiteur des Heizungsgesetzes

Zu den Miteigentümern des dänischen Unternehmens gehört „überraschender Weise“ die Viessmann Generation Group, die seinerzeit massiv von Habecks Heizungsgesetz profitiert hatte, wie auch apollo-news berichtet hatte.

Der ehemalige Bundeswirtschaftsminister und Vizekanzler Robert Habeck hat nun „endlich“ eine neue Anstellung gefunden. Künftig wird er freilich in der Privatwirtschaft tätig sein und für die dänische Investmentgesellschaft Urban Partners arbeiten. In der Funktion als Senior Advisor soll Habeck das Unternehmen unter anderem in den Bereichen Stadtentwicklung und Forschung unterstützen.

Miteigentümer von Urban Partners ist wenig überraschend die Viessmann Generations Group, eine Holding der Familie Viessmann, die massiv von den Entwicklungen rund um das Gebäudeenergiegesetz (GEG) unter Habeck als Wirtschaftsminister profitiert hatte. So schließt sich also in „altbewährter“ Manier der Kreis.

Ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit soll dabei auf der Stadtentwicklung sowie in der Frage liegen, wie private Investitionen zur Schaffung von „dringend benötigtem Wohnraum“ beitragen können, hieß es in der Mitteilung von Urban Partners.

Habeck Wachstumskurs fortsetzen

„Mit dem Eintritt von Robert Habeck setzt Urban Partners seinen Wachstumskurs in Europa fort“, so das Unternehmen. Urban Partners baut seine Präsenz nach eigenen Angaben insbesondere in Deutschland aus und beschäftigt mittlerweile 36 Mitarbeiter in Frankfurt, München und Berlin.

Ebenso interessant wie Transparent ist dabei die Verbindung zum Miteigentümer Viessmann Generations Group im Zusammenhang mit der Wirtschaftspolitik des ehemaligen Vizekanzlers. Die Viessmann Gruppe hatte im April 2023 den Verkauf ihrer größten und profitabelsten Sparte, Viessmann Climate Solutions, an den US-Konzern Carrier Global angekündigt. Dieser Geschäftsbereich umfasst unter anderem Heiztechnik und Wärmepumpen.

Der Verkauf war kurz, nachdem der damalige Wirtschaftsminister Robert Habeck sein umstrittenes GEG auf den Weg gebracht hatte, erfolgt. Besagter Verkauf war damals freilich vom Bundeswirtschaftsministerium unter Habeck geprüft und genehmigt worden. Viessmann hatte seine Kernsparte damals für 12 Milliarden Euro, ein außergewöhnlich hoher Preis für diese Branche, dank „grünem Licht“ seitens des damals zuständigen Ministers, verkauft. Carrier hatte damals das, sage und schreibe 13-Fache des für 2023 zu erwarten gewesenen operativen Gewinns, berappt.



Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.

 


UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.


x

 

 

The post Habeck – Insolvenz war ihm ein Fremdwort nun aber mit Spitzenjob bei Profiteur seines Heizungsgesetzes appeared first on UNSER MITTELEUROPA .

Abbildung des Banners Meinung ist keine Straftat
Nach oben scrollen