WHO verschiebt Pandemieabkommen: Streit über Impfstoffe und Virendaten blockiert Vertrag + Die Hinterlassenschaften der sauberen Klimaretter: Rekord-Müllberge in Berlin nach 1. Mai + Experten raten an Sonn- und Feiertagen: „Schaltet eure Photovoltaik-Anlagen ab!“ + ÖSTERREICH: Nur 895 Besucher: Babler-Doku wird zum Total-Flopp

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Grüne, SPD und Linke kehren der Online-Plattform X geschlossen den Rücken

Grüne, SPD und Linke ziehen sich in einer untereinander abgestimmten Aktion vom Internetdienst X zurück. „X ist in den letzten Jahren im Chaos versunken“, hieß es in gleichlautenden Mitteilungen auf X am Montag.

„Politische Debatten leben vom Austausch, der Menschen erreicht und informiert. X hingegen fördert zunehmend Desinformation.“

Unter dem Hashtag „WirVerlassenX“ wird jeweils angekündigt: „Deshalb bespielen wir diesen Account nicht mehr.“ Betroffen sind demnach sowohl die offiziellen Accounts der Parteien als auch die privaten Accounts führender Vertreter.

Die drei Parteien wollen auch ihren Mitgliedern und Parteigliederungen den Rückzug von X empfehlen, hieß es im Portal „Table.Briefings“. Via welt.de

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WHO verschiebt Pandemieabkommen: Streit über Impfstoffe und Virendaten blockiert Vertrag

Die WHO wollte aus Corona Konsequenzen ziehen und die Welt auf die nächste Pandemie vorbereiten. Doch nun blockiert ein heftiger Streit über Impfstoffe und Virendaten das Abkommen.

Das internationale Pandemieabkommen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verzögert sich erneut. Die Mitgliedstaaten konnten sich bei Gesprächen in Genf nicht auf zentrale Regeln zum Austausch gefährlicher Krankheitserreger einigen. Ohne diese Einigung kann der bereits 2025 verabschiedete Vertrag nicht in Kraft treten.

WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus kündigte deshalb am Freitag an, die Verhandlungen zu verlängern. „Ich bin zuversichtlich, dass die Differenzen durch weitere Verhandlungen überwunden werden können“, erklärte er. Die Verlängerung soll bei der WHO-Mitgliederversammlung vom 18. bis 23. Mai in Genf offiziell beschlossen werden.

Eigentlich sollten die Gespräche bis Freitag abgeschlossen werden. Nun rechnet die WHO frühestens bis Mai 2027 mit einer endgültigen Einigung. Möglich wäre auch eine Sondersitzung bereits 2026. Tedros warnte zugleich vor weiteren Verzögerungen. Die nächste Pandemie sei „nicht eine Frage des Ob, sondern des Wann“, sagte der WHO-Generaldirektor. Via berliner-zeitung.de

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Die Hinterlassenschaften der sauberen Klimaretter: Rekord-Müllberge in Berlin nach 1. Mai

Traditionell gibt es in Berlin am 1. Mai linke Demos, Gewerkschaftsveranstaltungen und Straßenpartys. Die Hinterlassenschaften der tapferen Antikapitalismus-Kämpfer und Klimaretter muss dann die Berliner Stadtreinigung (BSR) beseitigen: 350 Kubikmeter Müll waren es in diesem Jahr.

Symbolbild: KI

Fast doppelt so viel wie 2025. Herzlichen Glückwunsch, Berlin – neuer Rekord! Zudem war der Rettungsdienst im Dauereinsatz.

Die Straßen zwischen Oranienplatz und Schlesischem Tor, der Görlitzer Park, der Mauerpark, der Treptower Park und der Volkspark Friedrichshain wurden regelrecht unter einer Mülllawine aus Flaschen, Dosen, Verpackungen und Glasscherben begraben. In einem Sondereinsatz mussten 170 Mitarbeiter der BSR und über 70 Fahrzeuge am Morgen des 2. Mai zur Beseitigung der Müllberge anrücken, die die selbsternannten Systemkritiker hinterlassen hatten. Weiterlesen auf report24.news

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Experten raten an Sonn- und Feiertagen: „Schaltet eure Photovoltaik-Anlagen ab!“

Laut „Cleanthinking.de“ zeigte für den Intraday-Markt für den 1. Mai einen Strompreis von minus 855 Euro pro Megawattstunde an.

Ausländische Energieversorger erhalten deutschen Strom nicht nur gratis, sondern obendrauf noch die satte Prämie von bis zu 48 Cent je abgenommener Kilowattstunde. Österreich und die Schweiz pumpen mit dem bezuschussten deutschen Strom Wasser in ihre Speicherbecken. Später, wenn wir ihn brauchen, verkaufen sie dank ihrer Pumpspeicherkraftwerke denselben Strom wieder teuer zurück.

Energieökonom Prof. Lion Hirth (41, Hertie-School) fordert deshalb bei LinkedIn:

„Wenn ihr etwas Gutes für die Versorgungssicherheit, die Energiewende und den Bundeshaushalt tun wollt, dann schaltet eure PV-Anlage ab.“

Via bild.de

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ÖSTERREICH: Nur 895 Besucher: Babler-Doku wird zum Total-Flopp

Mit großen Ambitionen gestartet, beim Publikum krachend durchgefallen: Die umstrittene Dokumentation „Wahlkampf“ über SPÖ-Chef Andreas Babler entwickelt sich endgültig zum Kino-Flopp.

Laut den offiziellen österreichischen Kinocharts kamen bislang gerade einmal 895 Besucher. Damit bestätigen sich die Eindrücke der vergangenen Tage: Das Interesse an dem Film bleibt äußerst gering.

Besonders brisant ist der Blick auf die Finanzierung. Der Film wurde mit rund 553.000 Euro Steuergeld finanziert. Rechnet man diese Summe auf die bisherigen Besucherzahlen um, ergibt sich ein bemerkenswerter Wert: Jede einzelne Kinokarte wurde mit knapp 617 Euro gefördert. Für Kritiker ist das ein neuer Beleg dafür, dass hier öffentliche Gelder in ein Projekt geflossen sind, das beim Publikum kaum Anklang findet. Via exxpress.at

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Österreichischer Verfassungsgerichtshof entscheidet gegen den ORF

Der ORF ist doch nicht immer so übermächtig, wie es scheint. Und der österreichische Bürger, der durch die Haushaltsabgabe gezwungen ist, diesen öffentlich-rechtlichen Rundfunk – manche nennen ihn Schundfunk – auch noch zu finanzieren, muss sich nicht alles bieten lassen.

Das beweist das aktuelle Urteil, welches ein engagierter Bürger gemeinsam mit seinem Rechtsanwalt vor dem Verfassungsgerichtshof erzielt hat.

Die von Dr. Bernhard Strehl eingereichte Popularbeschwerde, die zunächst von ORF, dann von der KommAustria und schließlich dem Bundesverwaltungsgericht aus formalen Gründen „abgebügelt“ wurde, muss jetzt doch inhaltlich behandelt werden. (…)

Dank der Beharrlichkeit von Dr. Strehl und seinem Rechtsanwalt Dr. Dieter Rautnig, die mit der Beschwerde über mehrere Instanzen bis zum Verfassungsgerichtshof gingen, hat sich dieser bequeme Ausweg für den ORF jetzt erledigt. Die Zahl der Menschen, die berechtigt sind, sich über mangelnde Sendungsqualität offiziell zu beschweren, wurde damit vermutlich zumindest verdoppelt.

Via tkp.at

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Waltransport beendet: Buckelwal „Timmy“ in der Nordsee freigesetzt

Am Samstagmorgen wurde das Tier von der privaten Rettungsinitiative in die Nordsee entlassen. Wo es sich aktuell befindet und wie es ihm geht, ist jedoch unklar. Unterdessen wird Kritik an der Rettungsinitiative laut.

Mithilfe eines Schleppers und eines Lastkahns wurde der vor der Ostseeinsel Poel gestrandete Buckelwal, von vielen „Timmy“ oder „Hope“ genannt, in einer mehrtägigen Aktion um die Nordspitze Dänemarks herum durch das Skagerrak in die Nordsee und gen Atlantik gebracht. Am Samstagmorgen gegen 8:45 Uhr schwamm er in die Nordsee. Seitdem ist unklar, wo sich das Tier aufhält und wie es ihm geht. Weiterlesen auf tagesspiegel.de

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Die 90 Mrd. Euro sind gut in Kiew angekommen

Hier geht’s zu den Short News von gestern.




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