Mehr als 200 Einsatzkräfte, Durchsuchungen in zwölf Städten Nordrhein-Westfalens und im hessischen Kelsterbach, ein vollstreckter Haftbefehl, ein weiterer beantragter Haftbefehl und Vermögensarreste in Millionenhöhe: Staatsanwaltschaft und Polizei sind am Donnerstag gegen ein Netzwerk vorgegangen, das Krankenkassen mit Abrechnungen für ambulante Intensivpflege um einen Millionenbetrag geschädigt haben soll. Die Staatsanwaltschaft Wuppertal spricht von einem derzeit ermittelten Gesamtschaden von rund elf Millionen Euro.
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