Erdbeben der Stärke 4,1 erschüttert den Libanon nach Sprengung eines Tunnels durch die israelischen Streitkräfte + Nahostkrise: Huthi-Rebellen nutzten wohl Anthropic-KI für Raketenbau + Nach Drohnen-Attacke: Saudis schließen kritische Ost-West-Pipeline + Marine Le Penn will Kopftuchverbot im öffentlichen Raum + Große Polizeiaktion in Wien: Jugendkriminalität im Visier
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Großbritannien: Weiße haben kaum Chancen auf Regierungsjobs
Sechsundsechzig Prozent der Plätze sind für Mitarbeiter reserviert, die einer ethnischen Minderheit angehören, behindert sind oder aus einem niedrigeren sozioökonomischen Hintergrund stammen.
Alle anderen – einschließlich der weißen Arbeiterkinder, die dieselbe Regierung angeblich fördern will – können nehmen, was übrig bleibt. Im Kern haben sie ein Kastensystem im öffentlichen Dienst gebaut. (…)
Das Programm, heißt es, entspreche den Vorschriften zur „positiven Maßnahme“ im Equality Act. Auf Deutsch: Herkunft, Behinderung und Klassenhintergrund sind nun offizielle Auswahlkriterien dafür, wer beschleunigt an die Spitze der Maschinerie kommt, die die Gesetze des Landes schreibt. (…)
Der britische Inlandsnachrichtendienst hat weißen Studenten, auch armen, bereits gesagt, sie sollen sich gar nicht erst bewerben. Für das akademische Jahr 2026/27 ist das Summer Intelligence Internship von MI5 beschränkt auf Menschen „aus schwarzem, asiatischem, gemischtem oder ethnisch minderheitlichem Hintergrund und aus sozial oder wirtschaftlich benachteiligtem Hintergrund.“ (…) Quelle
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Erdbeben der Stärke 4,1 erschüttert den Libanon nach Sprengung eines Tunnels durch die israelischen Streitkräfte
Die israelischen Streitkräfte (IDF) gaben bekannt, dass heute Abend mehr als 1.100 Tonnen Sprengstoff eingesetzt wurden, um die Hisbollah-Tunnel unter dem Ali-Taher-Kamm im Südlibanon zu zerstören.

In den beiden Tunneln, die sich über mehr als zwei Kilometer erstrecken, fanden die Truppen Dutzende iranischer Raketen, Flugkörper und Drohnen sowie Schusswaffen, Panzerabwehrraketen und Hunderte von Minen und anderen Sprengstoffen, so das Militär.
Mit der Sprengung der unterirdischen Anlage in Ali Taher heute Abend hat die israelische Armee nach eigenen Angaben nun ein bedeutendes Tunnelnetzwerk der Hisbollah im Gebiet Ali Taher und Beaufort Castle zerstört, das insgesamt acht Tunnel mit einer Gesamtlänge von 5,4 Kilometern umfasste. Quelle
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Nahostkrise: Huthi-Rebellen nutzten wohl Anthropic-KI für Raketenbau
Von Iran unterstützte Huthi-Rebellen im Jemen haben versucht, Anthropics leistungsstarkes KI-Modell Claude zu nutzen, um Software für ballistische Raketen zu entwickeln, heißt es in einem alarmierenden Bericht des Unternehmens.
Anthropic nannte die Huthi nicht namentlich – stattdessen sprach das Unternehmen von „einer Zelle von Bedrohungsakteuren im Norden des Jemen, die drei Waffenentwicklungsprogramme betreibt“ und Claude nutzt. Der Hinweis bezieht sich fast sicher auf die Huthi, die die Region kontrollieren. (…)
„Die Akteure nutzten Claude Code anstelle menschlicher Softwareingenieure, um die Software für Führung, Navigation und Steuerung (GNC) zu entwickeln, die ein Fluggerät steuert und stabilisiert“,
erklärte das Unternehmen. (…)
Der Bericht von Anthropic beschreibt mehrere weitere schockierende Fälle, in denen böswillige Akteure versuchten, die Modelle so zu missbrauchen, dass Schaden entstehen konnte. In einem Fall bat eine mit dem Iran verknüpfte Gruppe das Modell von Anthropic, Informationen zusammenzustellen, die gegen US-Militärziele verwendet werden könnten – darunter Aufzeichnungen über Bewegungen amerikanischer Schiffe und Flugzeuge sowie Schwächen in deren Kommunikationssystemen. An anderer Stelle erklärte das Unternehmen, es habe Bemühungen von Wissenschaftlern unterbunden, seine KI-Modelle für Forschung zu nutzen, die dem Bau biologischer Waffen hätte dienen können. (…)
Die Warnungen von Anthropic werden die wachsende Sorge vor den Gefahren bewaffneter KI weiter anheizen – Experten warnen, dass die Risiken von menschlichem Missbrauch bis hin zu KI-Modellen reichen, die selbst außer Kontrolle geraten und Schaden anrichten.“ (…) Via nypost.com
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Nach Drohnen-Attacke: Saudis schließen kritische Ost-West-Pipeline
Saudi-Arabien hat seine Ost-West-Pipeline mit einer Kapazität von 7 Millionen Barrel pro Tag nach mehreren Drohnenangriffen vorübergehend geschlossen. Das legt eine massive Schwachstelle einer entscheidenden Exportroute offen, die während mehr als sechs Monaten US-Iran-Konflikt zur Umgehung der Straße von Hormus genutzt wird. (…)
Eine offizielle Quelle im Energieministerium erklärte, dass die Ost-West-Pipeline in den Regionen Riad und Medina am Morgen des Donnerstags, 10. September 2026, mehreren Angriffen ausgesetzt war. Die Pipeline wurde vorsorglich stillgelegt. Bei den Angriffen gab es mehrere Verletzte; die Betroffenen wurden medizinisch versorgt. (…)
Die Abschaltung verschärft den bereits starken Exportengpass des Königreichs. Die saudischen Ölverschiffungen fielen im August auf rund 3 Millionen Barrel pro Tag – den niedrigsten Stand seit Anfang 2017. (…)
Da Hormus bereits gestört ist, engen anhaltende Bedrohungen beider See-Flaschenhälse die Möglichkeiten des Königreichs ein, Rohöl auf die Weltmärkte zu bringen. „Riad befindet sich in einer schwierigen Lage“, sagte Fernando Ferreira, Analyst der Rapidan Energy Group. „Während die USA die Blockade aufrechterhalten und es schaffen, mehr Tanker aus der Region herauszubegleiten, wird der Iran vermehrt Angriffe auf Energieanlagen am Golf richten.“ Via zerohedge.com
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Marine Le Penn will Kopftuchverbot im öffentlichen Raum
Marine Le Pen will das islamische Kopftuch bei einem Wahlsieg 2027 aus dem gesamten öffentlichen Raum verbannen. Betroffen wären auch Straßen, Geschäfte und öffentliche Verkehrsmittel. Kippas und christliche Kreuze sollen nach der beschriebenen Ausgestaltung nicht unter das Verbot fallen.
Am 31. August 2026 bekräftigte Le Pen, darüber im Rahmen einer Volksabstimmung gegen sogenannte islamistische Ideologien entscheiden lassen zu wollen. Ihr Parteikollege Jean-Philippe Tanguy kündigte Geldstrafen bei Verstößen an.
Bislang ist das eine politische Forderung. Rechtswissenschaftler sehen erhebliche Hürden, insbesondere beim Schutz der Religionsfreiheit und der Gleichbehandlung. Auch der geplante Weg über ein Referendum ist rechtlich umstritten.
Quellen: DER STANDARD, AFP über Boursorama, Public Sénat
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103 Fälle angeklagt: Pole soll Ex-Partnerin betäubt und vergewaltigt haben
Einem Mann aus der Region Hannover in Deutschland wird vorgeworfen, seine frühere Lebensgefährtin betäubt, vergewaltigt und gefilmt zu haben. Von den mutmaßlichen Taten soll er unzählige Videos erstellt und diese teils in Chatgruppen weitergeleitet und im Internet hochgeladen haben.
Anklage: Betäubtes Opfer regungslos im Tiefschlaf
Die Staatsanwaltschaft wirft dem Polen vor, seiner ebenfalls polnischen Partnerin Schlafmittel oder Ketamin verabreicht zu haben, um sie zu sedieren. Als die Frau ihr Bewusstsein verloren hatte, soll der Angeklagte sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen haben. Laut Anklage machte er teilweise von einer Einzeltat mehr als 100 Videos, von denen er einige in Chatgruppen teilte oder auf einem frei zugänglichen Portal im Internet hochlud. Weiterlesen auf exxpress.at
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Die Revolte gegen Schwarz-Rot: Jetzt soll Bas gehen
In Berlin beginnt es zu kippen. Die Kritik an Schwarz-Rot kommt inzwischen nicht mehr nur von Opposition, Verbänden oder enttäuschten Wählern. Sie kommt aus den eigenen Parteien und immer häufiger von Leuten, die dort Gewicht haben. Aus Unmut wird Auflehnung, aus hinter vorgehaltener Hand geführten Gesprächen werden konkrete Rücktrittsforderungen. (…)
Bas und Klingbeil stehen also an der Spitze einer SPD, die selbst immer offener darüber diskutiert, wie sie ihre Führung über die Planke schickt. Bas verkündete nach nach der desaströsen Wahl in Baden-Württembeg: „Ein Weiter-so geht nicht.“ Klingbeil sprach von einem Signal für die Bundespolitik und stellte den bisherigen Reformkurs zur Debatte. Stattdessen gab es dann ein Weiter-so, aber mit Turbo. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
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Große Polizeiaktion in Wien: Jugendkriminalität im Visier der Behörden
Wien-Heiligenstadt im Fokus der Behörden: Eine Großaktion zeigt, wie konsequent die Polizei gegen Jugendkriminalität vorgeht.
Am Bahnhof Wien-Heiligenstadt hat die Wiener Polizei eine gezielte Schwerpunktaktion gegen Jugendkriminalität durchgeführt. Seit dem Jahr 2024 wurden in diesem Zusammenhang mehr als 193 Minderjährige festgenommen und rund 3300 Jugendliche angezeigt.
Klare Ansage
Innenminister Gerhard Karner und Landespolizeivizepräsident Dieter Csefan machten sich am 10. September 2026 persönlich ein Bild von den Maßnahmen vor Ort. An dem Einsatz waren mehr als 30 Beamtinnen und Beamte aus verschiedenen Einheiten beteiligt – darunter die Bereitschaftseinheit sowie die Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Jugendkriminalität, die seit März 2024 operativ tätig ist.
Karner ließ dabei keinen Zweifel an der Haltung der Behörden: „Gewalt, Randale und Vandalismus durch Jugendbanden haben auf unseren Straßen und Plätzen nichts verloren.“ Csefan ergänzte: „Das sehen wir nicht nur in der täglichen Polizeiarbeit, sondern auch in der Kriminalstatistik.“ Laut Innenministerium und Wiener Polizeibilanz wurden im Jahr 2024 in Wien insgesamt 14.804 Tatverdächtige unter 18 Jahren registriert. Weiterlesen auf kosmo.at
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Was Seelenverkäufer im Spiegel sehen

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