Erst am vergangenen Wochenende hatte US-Präsident Donald Trump acht europäischen Ländern massiv gedroht: Frankreich, Finnland, Dänemark, Deutschland, Schweden und die Niederlande sowie Norwegen und Großbritannien müssten sich auf Zusatzzölle von zehn Prozent gefasst machen, wenn die USA künftig nicht über Grönland verfügen könnten und sie weiter seine Absichten hintertrieben. Für diese Länder wäre dann ein Zoll von insgesamt 25 Prozent (statt 15 Prozent) fällig geworden. Dann flog Trump zum World Economic Forum (WEF) in die Schweizer Berge und sprach am Mittwochmittag in Davos erneut über Grönland und seinen Wunsch, das „Stück Eis“ zu bekommen. An den internationalen Börsen wechselten die Vorzeichen, die Kurse gingen in den Keller; die EU-Staats- und Regierungschefs verabredeten sich bereits zu einem Sondergipfel, als Trump am Abend wieder einmal überraschte. Auf seinem sozialen Netzwerk Truth Social teilte er mit, dass es die Zölle ab dem 1. Februar nicht geben werde; dafür existiere ein Deal über Gespräche zu Grönland.

Der Beitrag Grönland-Hin-und-Her – Adidas und BASF enttäuschen erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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