Für den strammen syrischen Moslem – seit 2016 als Schutzsuchender vom deutschen Steuerzahler rundumversorgt – sind Deutsche nichts als „Tiere“, die man töten darf. Unzählige Male stößt der in Koblenz residierende Syrer Morddrohungen gegen Einheimische aus. Während jede billige Massenmigrationskritik maximal verfolgt und bestraft wird, entlässt ein Gericht den Hass-Moslem einfach auf freien Fuß. Kleine Zwischenfrage: Überwachen die Behörden diesen Hasser überhaupt – oder warten sie, bis aus Drohungen blutiger Ernst wird?
Der Fall eines 46-jährigen Syrers, der hunderte Drohmails mit islamischen Hassbotschaften verschickte, entlarvt ein Justizsystem, das nicht nur schwächelt, sondern in fahrlässiger Weise Recht beugt und einen skandalösen Migrantenbonus verteilt. Dieser Mann, seit 2016 in Deutschland lebend, hat in seinen E-Mails unverhohlen seinen Hass gegen die deutsche Gesellschaft ausgespuckt. Deutsche seien für ihn „Tiere“, weil sie Alkohol trinken und Schweinefleisch essen – ein Ausdruck tiefsitzender muslimischer Intoleranz. Zudem drohte er, Deutsche zu töten, sollte das Grundgesetz nicht abgeschafft und der Islam als einzige Wahrheit anerkannt werden. Seine Bewunderung für den mutmaßlichen Attentäter des Magdeburger Weihnachtsmarkts, Taleb A., den er als „Helden“ feierte, zeigt wo sein muslimisches Herz schlägt. Demzufolge auch seine Forderung, Homosexuelle und Transsexuelle lebendig zu verbrennen.
Will Deutsche töten
Er behauptete, eine Stimme in seinem Kopf habe ihm befohlen, die Welt durch Drohmails zu verändern. Doch seine eigene Aussage gegenüber einer psychiatrischen Gutachterin widerlegt diese Schutzbehauptung: Er gab zu, nicht psychisch krank zu sein, sondern bewusst gefährlich wirken zu wollen und Deutsche töten zu wollen. Trotzdem lehnte das Gericht den Antrag der Generalstaatsanwaltschaft ab, ihn in eine psychiatrische Klinik einzuweisen, mit der haarsträubenden Begründung, es gebe keine ausreichende Gefahr eines Anschlags – wenn auch nicht mit „absoluter Sicherheit“.
Diese Argumentation ist nicht nur eine dreiste Verharmlosung, sondern ein eklatanter Rechtsbruch. Ein deutscher Bürger, der solche Drohungen ausgestoßen hätte, hätte mit sofortiger Wucht die volle Härte des Gesetzes gespürt – die Polizei hätte seine Wohnung gestürmt, und massive Strafen wären die Folge gewesen. Doch hier wird ein Migrantenbonus gewährt, der die Sicherheit der Bürger fahrlässig aufs Spiel setzt.
Ein aktuelles Beispiel, wo man im besten Deutschland bereits ist, gnadenlos den „Täter“ zu verfolgen:
Die Polizei Koblenz hüllt sich laut der JF in Schweigen und verweigert Angaben zu präventiven Maßnahmen. Wie kann es sein, dass ein solcher islamistischer Hetzer und Hasser weiterhin frei in unserem Land lebt? Warum wird ein Mensch, der die Grundwerte unserer Gesellschaft mit Füßen tritt, nicht nur toleriert, sondern von den Steuergeldern der von ihm als „Tiere“ beschimpften Deutschen finanziert? Seit 2016 genießt dieser Muslim Asyl, während er Hass und Gewalt predigt. Die Antwort auf solche Gefährdungslagen kann nur eine umfassende Remigration und ein reformiertes Rechtssystem sein.
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