+ „Militaristischer Kurs“: Putin-Vertrauter droht Österreich mit Angriff + Sichtbare Armut: Pfandflaschen sammeln als Zusatzeinkommen für alte Menschen + Ballweg-Anwalt aus CDU-Fraktion gedrängt: „Das war eine Hinrichtung“ + FDA widerruft Notfallzulassung für COVID-19-Impfstoffe

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Genf – das unsichtbare Machtzentrum: Wie internationale NGOs und Organisationen die Welt regieren

Genf ist nicht nur Sitz von Diplomatie und Banken – es ist das strategische Nervenzentrum einer neuen globalen Machtordnung. Hier konzentrieren sich Organisationen, Stiftungen und NGOs, die massiv Einfluss auf Bildung, Gesundheit, Wirtschaft, Menschenrechte und Sicherheit ausüben – oft ohne demokratische Legitimation.

Während nationale Parlamente über Details debattieren, setzen in Genf ansässige Akteure weltweite Standards durch, die ganze Gesellschaften transformieren.

Genf als Schaltzentrale der Global Governance

Mehr als 39 internationale Organisationen und über 750 NGOs sind in Genf registriert (Quelle). Die Schweiz selbst investiert jedes Jahr hunderte Millionen Franken, um Genf als „Hauptstadt des Multilateralismus“ zu positionieren. Diese extreme Dichte von Institutionen schafft enge Netzwerke und informelle Absprachen – fernab demokratischer Kontrolle. Weiterlesen auf uncutnews.ch

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„Militaristischer Kurs“: Putin-Vertrauter droht Österreich mit Angriff

Russland hat Österreich erstmals offen mit militärischen Gegenmaßnahmen gedroht, sollte das Land der NATO beitreten. Ex-Präsident Dmitrij Medwedew erklärte, Österreich riskiere damit, selbst ins Visier russischer Streitkräfte zu geraten.

© Getty

Medwedew, stellvertretender Vorsitzender des russischen Sicherheitsrates, warf Wien einen „militaristischen Kurs“ vor. Dieser zerstöre das Image Österreichs als neutraler Friedensstaat und schränke dessen politischen Spielraum ein.

Laut Medwedew erhöhe ein möglicher NATO-Beitritt das Risiko erheblich, dass Teile des Bundesheeres „zum Ziel von Feuerangriffen der russischen Streitkräfte“ würden. Weiterlesen auf oe24.at

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Sichtbare Armut: Pfandflaschen sammeln als Zusatzeinkommen für alte Menschen

„Die besondere Dynamik des kapitalistischen Wirtschaftssystems besteht darin, dass Geld und Zins miteinander verbunden werden … Rein mathematisch reißt der Zins die Menschen auseinander: diejenigen, die an der Armut zugrunde gehen, und diejenigen, die an der Zahlungsnot des Kreditnehmers immer reicher werden.“

Eugen Drewermann (*1940) katholischer Theologe und Psychotherapeut

Dieses Bild beschreibt den dramatischen Zustand unserer Gesellschaft und des auf Zins und Zinseszins ausgelegten Wirtschaftssystems, indem die Einen Wachstum generieren und die Anderen alles verlieren. Was kann ein jeder Einzelne tun? Mitgefühl zeigen und wenn möglich finanzielle Unterstützung leisten. Denn die Rettung der ganzen Welt beginnt bei unseren Nächsten, dort, wo einem einzelnen Menschen unsere Hilfe die ganze Welt bedeutet! Via rundetisch

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Ballweg-Anwalt aus CDU-Fraktion gedrängt: „Das war eine Hinrichtung“

Die baden-württembergische CDU hat ihren langjährigen Landtagsabgeordneten Reinhard Löffler abgesägt, weil er den Gründer der „Querdenken“-Bewegung, Michael Ballweg, als Rechtsanwalt verteidigt hat. Gegen die Parteiführung erhebt Löffler nun schwere Vorwürfe.

Reinhard Löffler (links) 2012 mit dem früheren Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg Lothar Späth, der inzwischen verstorben ist.

Reinhard Löffler, CDU-Abgeordneter im Landtag von Baden-Württemberg, wurde von seiner eigenen Partei abgestraft, weil er den Gründer der „Querdenken“-Bewegung, Michael Ballweg, als Rechtsanwalt verteidigt hat. Löffler wird bei der nächsten Landtagswahl im März 2026 nicht mehr als Kandidat aufgestellt.

„Das war kein spontaner Unmut, man hat da ganz gezielt darauf hingearbeitet“, sagt er. Sein Gegenkandidat habe ihn wenige Wochen vor der Nominierungsversammlung der Stuttgarter CDU Stuttgart angerufen und gesagt: „Niemand aus dem Kreisverband mag dich mehr, weil du einen Corona-Leugner verteidigst. Und wir haben jetzt beschlossen, dass ich dein Nachfolger werde.“ Weiterlesen auf apollo-news.net

Anm.: Dazu gibt es morgen bei UNSER MITTELEUROPA  unter der Rubrik „SOS-Demokratie“ einen eigenen Artikel

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FDA widerruft Notfallzulassung für COVID-19-Impfstoffe

Laut am 27. August veröffentlichten Dokumenten haben die Bundesaufsichtsbehörden die Notfallzulassung für COVID-19-Impfstoffe widerrufen. Die Food and Drug Administration entzog Pfizer-BioNTech, Moderna und Novavax die Notfallzulassungen für Impfstoffe.

Via theepochtimes.com

Neben der Entlassung von CDC-Direktorin Susan Monarez haben Berichten zufolge die FOLGENDEN PERSONEN ihren Rücktritt eingereicht

– Direktor der Impfstoffabteilung der CDC

– Der Chief Medical Officer der CDC

– Leiter der CDC-Abteilung für Zoonosen

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Corona-Impfung: Auch Italiens Experten wussten von tödlichen Nebenwirkungen

Neueste Enthüllungen zeigen, dass bereits 2021 für Fachleuten klar war, dass AstraZeneca schwere Schäden verursachen kann. Trotzdem lief die Impfkampagne unter politischem Druck weiter.

Man habe um die Risiken gewusst, „doch weil die Vorräte aufgebraucht werden mussten, entschied man sich weiterzuimpfen“. IMAGO/Jochen Eckel

In Italien sorgen brisante Mitschnitte und Protokolle für Aufsehen: Experten diskutierten schon im Frühjahr 2021 über teils tödliche Nebenwirkungen der Corona-Impfung, jedoch hielten die Behörden an der Massenkampagne fest. Der Tod der 18-jährigen Camilla Canepa rüttelte das Land auf. Besonders heikel: Hinter den Entscheidungen soll das Gesundheitsministerium massiven Druck ausgeübt haben, damit die Impfungen trotz aller Warnungen weiterlaufen.

Die Vorräte des Pfizer/Biontech-Impfstoffs wurden knapp, während Millionen AstraZeneca-Dosen noch auf Lager waren. Um diese Bestände zu verimpfen, erlaubte der CTS den Regionen sogenannte ‚Open Days‘ – spezielle Impftage, bei denen sich alle Volljährigen ohne Termin impfen lassen konnten. Damit wurde AstraZeneca auch vielen Jüngeren verabreicht, obwohl intern längst über die Risiken diskutiert wurde. Weiterlesen auf exxpress.at

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Riesendrama wegen deutscher Gaga-Studie: CO₂ sorgt für schlechte Zähne bei Haien

Es sind wahre Sternstunden des Klimajournalismus. Die Süddeutsche titelt: “Klimawandel macht Haie zahnlos“. Und das Qualitätsmedium ORF verkündete in Ö1 sowie via ORF Science: “Ozean: Übersäuerung der Meere greift Haizähne an“.

Was aus den dramatischen Titeln nicht hervorgeht: Die Quelle ist eine deutsche Klima-Studie von Prof. Dr. Sebastian Fraune und Kollegen, die “mögliche Probleme” für Haizähne im Jahr 2300 verorten. Das rechtfertigt natürlich absurde Berichte, die brandaktuell klingen – oder?

Symbolbild: Der kleine Hai ist traurig, weil das böse CO2 seine Zähne kaputt macht. (C) Report24 / KI

Wenn man denkt, es geht nicht mehr blöder – kommt von irgendwoher eine Studie daher – und zahlreiche Zitate in so genannten “Qualitätsmedien”, die sich dem “Klimajournalismus” verpflichtet haben. Dafür gibt es ja auch reichlich Geld aus verschiedenen Quellen, beispielsweise der Europäischen Union. Weiterlesen auf report24.news

+++ GUTE NACHRICHTEN +++

Neues zum Thema „Farbe wechseln“ Go Woke get broke 

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Bundestagsvizepräsident: Bodo Ramelow plädiert für neue Nationalhymne

Bundestagsvizepräsident Bodo Ramelow (Linke) hat sich für eine neue deutsche Nationalhymne und eine Abstimmung über die Farben der schwarz-rot-goldenen Bundesflagge ausgesprochen.

Bitte, das ist kein Witz. Mehr dazu in unseren SHORT NEWS von gestern.

Hier geht’s zu den Short News von gestern.

Europa’s kritische Masse für Bürgerkrieg ist längst erreicht



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