+ Pentagon drängt Europa zu leiseren Tönen gegenüber Russland – Nato-Partner irritiert + Trump zu Frankreich-Krawallen: „Es ist kein Schulproblem – es ist ein Einwanderungsproblem“ + Die Europäische Kommission lehnt eine Wiederaufnahme des Betriebs von Nord Stream ab + Alarm über den Wolken: Drei von vier Piloten erleben Sekundenschlaf + uvm. …
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Pentagon drängt Europa zu leiseren Tönen gegenüber Russland – Nato-Partner irritiert
Das US-Verteidigungsministerium hat mehrere europäische Nato-Verbündete offenbar aufgefordert, ihre öffentlichen Warnungen vor Russland zu mäßigen. Hochrangige Pentagon-Vertreter argumentierten, bestimmte Äußerungen europäischer Politiker und Regierungsbeamter könnten die Sicherheit des Kontinents gefährden. […]

Ein Regierungsvertreter bezeichnete die Haltung des Pentagons gegenüber Reuters als besonders irritierend. Schließlich hätten die Geheimdienste der baltischen Staaten die Wahrscheinlichkeit eines unmittelbaren russischen Angriffs auf Nato-Gebiet zuletzt eher zurückhaltend eingeschätzt. Weiterlesen auf berliner-zeitung.de
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Trump zu Frankreich-Krawallen: „Es ist kein Schulproblem – es ist ein Einwanderungsproblem“
Präsident Trump: „Es ist kein Schulproblem [in Frankreich]. Es ist ein Einwanderungsproblem. Es ist sehr traurig, das mitanzusehen. Das sage ich Präsident Macron schon lange, den ich übrigens sehr mag.
Aber ich habe gesagt, Sie könnten am Ende Ihr Land verlieren, wenn Sie nichts unternehmen. Aber es ist ein Einwanderungsproblem.
Sie haben Leute, die Frankreich hassen, die die Gebäude hassen, die Kunst hassen, die Menschen hassen, und die sind dort drin, und man müsste sie rausholen. Irgend etwas muss passieren, und sie sollten besser etwas tun. Das sage ich dem Präsidenten schon seit 10 Jahren. Ich kenne ihn schon lange.“
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Die Europäische Kommission lehnt eine Wiederaufnahme des Betriebs von Nord Stream ab
Brüssel hat die Möglichkeit einer Wiederaufnahme russischer Erdgaslieferungen durch die Pipeline ausgeschlossen – selbst für die Zeit nach einem Ende der Feindseligkeiten in der Ukraine.
Paula Pinho, eine Sprecherin der Europäischen Kommission, erklärte, dass die geltenden Rechtsvorschriften, die Importe aus Russland untersagen, weiterhin in Kraft bleiben werden.
Zuvor hatten die Vereinigten Staaten vorgeschlagen, den Betrieb von Nord Stream im Rahmen eines Friedensabkommens wieder aufzunehmen, wobei sie zugleich eine Beteiligung an der Pipeline anstrebten. Quelle
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Eskalation in Polen – Polizei rückt gegen Verfassungsgericht vor, Opposition spricht von Putsch
In Polen eskaliert der Konflikt um das Verfassungsgericht. Die Opposition spricht von einem Staatsstreich. Drei Menschen wurden am Gericht festgenommen, Präsident Karol Nawrocki kehrt vorzeitig von seiner Afrika-Reise zurück.
In Polen spitzt sich der Machtkampf zwischen der Regierung und dem Verfassungsgericht dramatisch zu. Am Freitag rückten zahlreiche Polizeikräfte auf das Gelände des Verfassungsgerichts in Warschau vor. Die Opposition spricht von einem Staatsstreich, PiS-Chef Jarosław Kaczyński warnt vor der Errichtung eines Polizeistaates. Präsident Karol Nawrocki bricht aufgrund der Ereignisse unterdessen eine Auslandsreise nach Afrika vorzeitig ab. Regierungschef Donald Tusk betont hingegen, die Rechtsstaatlichkeit müsse wiederhergestellt werden
Auslöser der Eskalation ist ein Streit um die Führung des Verfassungsgerichts. Auf dessen Internetseite war am Freitag eine Mitteilung veröffentlicht worden, wonach die Amtsausübung von Gerichtspräsident Bogdan Święczkowski und seinem Stellvertreter Bartłomiej Sochański für einen Monat ausgesetzt werde. Die Entscheidung soll die derzeit mit der Leitung des Gerichts betraute Richterin Anna Korwin-Piotrowska getroffen haben.
Weiterlesen auf welt.de
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Alarm über den Wolken: Drei von vier Piloten erleben Sekundenschlaf
76,8 Prozent der befragten Pilotinnen und Piloten sind laut einer neuen Umfrage während eines Fluges schon einmal kurz eingenickt. Die Gewerkschaft warnt vor einem erheblichen Sicherheitsrisiko. Besonders brisant: Viele melden ihre Übermüdung aus Angst vor Konsequenzen nicht.
Besonders heikel ist laut Studie der Umgang mit Ermüdungserscheinungen. Nur 37,2 Prozent der Befragten erklärten, sich tatsächlich fluguntauglich zu melden, wenn sie wegen Übermüdung nicht sicher fliegen können. Weiterlesen auf exxpress.at
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28 Tote, jahrelange Warnungen: Teslas elektrische Türöffner als Todesfalle?
Brennende Teslas, blockierte Türen und verzweifelte Rettungsversuche: Weltweit sollen inzwischen mindestens 28 Menschen bei Unfällen gestorben sein, bei denen sich die Fahrzeugtüren nicht öffnen ließen.

In China muss der Elektroautobauer fast drei Millionen Fahrzeuge nachbessern. Auch in Deutschland soll es bereits mehrere Todesopfer gegeben haben. Dabei warnten Ingenieure offenbar schon vor zehn Jahren vor den Risiken der elektrischen Türöffner. Weiterlesen auf report24.news
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Gauck will Berliner Linke regieren lassen
Altbundespräsident Joachim Gauck hat sich trotz erheblicher Bedenken gegen die Berliner Linkspartei dafür ausgesprochen, Rot-Grün-Rot eine Regierungsbildung zu ermöglichen. „Es ist nicht die Regierung, die ich mir wünsche“, sagte der 86jährige am Donnerstagabend in der ZDF-Sendung „Maybrit Illner“. […]

Deutlich kritisierte der Altbundespräsident auch die schwarz-rote Bundesregierung. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und seine Koalitionspartner müssten endlich den Mut zu unpopulären Reformen aufbringen. Stattdessen seien Union und SPD mit parteiinternen Auseinandersetzungen und Identitätsproblemen beschäftigt. „Politiker mit Mut kommen selten vor“, beklagte Gauck. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
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Hinrichtung überlebt – Pike bricht ihr Schweigen
Erstmals seit dem gescheiterten Hinrichtungsversuch Ende September hat sich die zum Tode verurteilte 50-Jährige direkt an die Öffentlichkeit gewandt. In einer von ihren Anwälten verbreiteten Stellungnahme berichtet Pike von anhaltenden Schmerzen. „Mein Körper schmerzt. Meine Arme schmerzen. Meine Hände schmerzen. Mein Hals schmerzt. Ich habe immer noch Schwierigkeiten zu sprechen“, wird sie zitiert. Es gebe keinen einzigen Moment, in dem sie nicht unter Schmerzen leide.
[…] Fast eine Stunde lang um eine Infusion gerungen: Pike sollte am 30. September im US-Bundesstaat Tennessee hingerichtet werden. Die damals 50-Jährige war bereits an eine Liege in der Hinrichtungskammer gefesselt, als das Exekutionsteam versuchte, einen Zugang für die tödlichen Medikamente zu legen. Fast eine Stunde lang bemühten sich die Verantwortlichen, eine Infusionsleitung zu legen. Schließlich wurde das Beruhigungsmittel Pentobarbital verabreicht. Pike überlebte den Eingriff jedoch. Weiterlesen auf krone.at
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Angst vor Halloween-Krawallen: Im Netz kursieren Wunschlisten für die Plünderung – Geschäfte bleiben geschlossen
Deutschland bereitet sich auf die linksextremen GenZ-Krawalle am Halloween-Tag vor. Und die Angst wächst – besonders bei Händlern von Uhren, Schmuck, Kosmetik, Parfüms.

Unglaublich: Im Internet kursieren schon Wunschlisten für die Plünderungen, aufgeschlüsselt nach Marken. Auch gibt es in den sozialen Netzwerken immer mehr Videos, in denen angekündigt wird, sich am 31. Oktober eine Luxus-Uhr zu holen.
Die ersten Geschäfte beginnen bereits ihre Schaufenster mit Holz- und Rigips-Platten zu verbarrikadieren oder kündigen an, am Samstag gar nicht zu öffnen. (…) Bucherer, der größte Uhren- und Schmuckhändler der Welt, wird alle seine Geschäfte in Deutschland am Samstag nicht öffnen. Nach BILD-Informationen ist auch geplant, die Schaufenster zu verbarrikadieren.
Der Schmuckhändler Wempe hat bereits am Donnerstag damit begonnen, die Scheiben in Frankfurt am Main und Köln mit Platten zu sichern. Auch die französische Kosmetikkette Sephora hat in Frankfurt und Stuttgart ihre Glasfassaden mit Holzbrettern zugenagelt. Weiterlesen auf bild.de
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Trotz „Erderhitzung“, äh, „Erdverkochung“: Hochwinter mitten im November?
Wettermodelle zeigen Schnee bis in tiefe Lagen und minus zehn Grad. Der Wettermodell-Trend zeigt Kälte und Schnee für Mitte November: Im Süden könnten es über 20 Zentimeter werden. Eine Wetter-Kolumne von Dominik Jung.
München – Was sich da gerade in den Wettermodellen zusammenbraut, lässt selbst erfahrene Meteorologen zweimal hinschauen. Sowohl das amerikanische GFS als auch das europäische ECMWF zeigen inzwischen recht hartnäckig eine Umstellung der Großwetterlage um den 10. November herum. Von Norden und Nordosten strömt dabei deutlich kältere Höhenluft nach Deutschland.

Das GFS geht in seiner Frühprognose vom Freitag (30. Oktober) noch einen gewaltigen Schritt weiter und rechnet mit Schnee bis in tiefe Lagen. In klaren Nächten sackt das Thermometer im Süden laut diesem Lauf sogar unter minus zehn Grad ab. Das wäre echter Hochwinter, und zwar zur Mitte des Novembers. Die Schneekarte für den 14. November hat es in sich. Im Schwarzwald und auf der Schwäbischen Alb liegen demnach zehn bis 15 Zentimeter, am Alpenrand und im Allgäu teils über 20 Zentimeter. Auch im Bayerischen Wald und im Erzgebirge wird eine geschlossene Schneedecke von rund zehn Zentimetern berechnet. Weiterlesen auf merkur.de
+++ VIDEO DES TAGES +++
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