+ Serbiens Präsident kündigte seinen Rücktritt an + „Der ganze Libanon muss brennen!“: Israelischer Politiker Ben-Gvir ruft zu Massenmorden und zur Zerstörung des Libanon auf + Burkina Faso bricht mit Frankreich und erhebt schwere Terror-Vorwürfe + Das war wohl nichts: Jugendliche umgehen Social-Media-Verbot + Nach Schmier-Attacke: Konditor verkauft „Negerbrot“ in „linksextremer Edition“

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Serbiens Präsident kündigte seinen Rücktritt an

Der serbische Präsident Aleksandar Vučić erklärte, dass er in den kommenden Wochen zurücktreten könnte, und kündigte vorgezogene Präsidentschafts- und Parlamentswahlen an.


„Ich werde nur noch ein paar Wochen Präsident sein und dann zurücktreten“, sagte Vučić zu seinen Anhängern bei einer regierungsnahen Kundgebung in Belgrad.

Vučićs zweite und letzte Amtszeit als Präsident sollte eigentlich Mitte 2027 enden.

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„Der ganze Libanon muss brennen!“: Israelischer Politiker Ben-Gvir ruft zu Massenmorden und zur Zerstörung des Libanon auf

„Für jede Träne einer israelischen Mutter müssen Tausende libanesischer Mütter weinen. Der ganze Libanon muss brennen!

Bei allem Respekt gegenüber den Amerikanern muss Israel der ganzen Welt klar machen, dass das Blut unserer Kinder und die Sicherheit unserer Bürger nicht umsonst sein werden. Der gesamte Libanon muss niedergebrannt werden. Unsere oberste Pflicht ist es, die Bürger Israels und die Soldaten der israelischen Verteidigungskräfte zu schützen, und diese Verpflichtung hat Vorrang vor allen anderen Erwägungen.

Ich habe dem Ministerpräsidenten sogar bei unseren privaten Treffen gesagt: Für jede Träne einer israelischen Mutter müssen Tausende libanesische Mütter weinen. Schluss mit diesen Ping-Pong-Spielchen. Im Nahen Osten kann man mit zurückhaltenden Reaktionen und Mäßigung nicht gewinnen: Man muss sich von der Wut mitreißen lassen. Um zu zerstören. Um den Terrorismus zu zerschlagen.“

Zudem drohte Ben Gvir öffentlich US-Vizepräsident Vance, der zum ersten Mal die Tötung von Zivilisten durch Israel verurteilt hatte. Via Analytik & News

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Burkina Faso bricht mit Frankreich und erhebt schwere Terror-Vorwürfe

Es ist die nächste schallende Ohrfeige für Emmanuel Macron und die westliche Geopolitik in Afrika: Das rohstoffreiche Burkina Faso hat mit sofortiger Wirkung die diplomatischen Beziehungen zur ehemaligen Kolonialmacht Frankreich gekappt. Die Vorwürfe der Militärregierung lauten: Paris soll subversive Netzwerke und Terrorgruppen in der Sahelzone aktiv unterstützen.

Nach Jahren wachsender Spannungen und fortschreitender Emanzipation vom westlichen Einfluss zieht Burkina Faso nun einen radikalen Schlussstrich. Im Staatsfernsehen verkündete die Militärregierung am Freitag das sofortige Ende der diplomatischen Beziehungen zu Frankreich. Die Junta wirft Paris nicht nur „neokoloniale Ambitionen“ und einen unerwünschten „Aktivismus gegen die Interessen des Landes“ vor, sondern geht noch einen gewaltigen Schritt weiter. Frankreich, das stets behauptete, in Afrika gegen den islamistischen Terror zu kämpfen, wird nun beschuldigt, eben diese Terrorgruppen und subversive Netzwerke zu unterstützen und zu finanzieren, um Burkina Faso und die gesamte Sahelregion gezielt zu destabilisieren. Weiterlesen auf report24.news

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Damit Bürger „Zumutungen akzeptieren“: Gauck fordert härtere Gangart durch die Politik

Altbundespräsident Joachim Gauck fordert von der politischen Führung eine härtere Gangart. Statt sich über die Belange der Menschen den Kopf zu zerbrechen, solle den Bürgern klargemacht werden, warum sie die nötigen „Zumutungen“ akzeptieren müssten.

Der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck fordert von der politischen Führung mehr Handlungsstärke. (IMAGO/Future Image)

Der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck fordert von der Regierung mehr Entschlossenheit bei der Durchsetzung von Reformen. Dabei sollen die Verantwortlichen auch nicht vor den politischen Kosten der Vorhaben zurückschrecken und notfalls auch die inhaltliche Auseinandersetzung mit der Bevölkerung suchen, fordert Gauck im Interview mit der Welt am Sonntag.

„Das Problem ist: Jede echte Reform bringt Zumutungen mit sich. Wir brauchen eine politische Führung, die die Kraft aufbringt, der Bevölkerung zu erklären, warum wir diese Zumutungen akzeptieren müssen“, erklärt Gauck. Weiterlesen auf apollo-news.at

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Das war wohl nichts: Jugendliche umgehen Social-Media-Verbot

Sechs Monate nach Inkrafttreten des weltweit ersten landesweiten Social-Media-Verbots für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren zeigt eine neue Studie der Universität Newcastle: Das Verbot bleibt weitgehend wirkungslos.
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Die Nutzung von VPNs oder Proxys war dagegen selten (nur 2 bis 3 Prozent). Die tägliche Nutzung blieb bei den 12- bis 13-Jährigen weitgehend stabil, sank bei den 14- bis 15-Jährigen nur leicht (von 78 auf 69 Prozent) und stieg sogar bei den über 16-jährigen Befragten. Auch die verbrachte Zeit pro Tag veränderte sich kaum signifikant. Die Forscher fanden in ihrer Analyse keine belastbaren Hinweise auf substanzielle Reduktionen der Social-Media-Nutzung, berichtet die britische BMJ Group. Via tichyseinblick.de

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Nach Schmier-Attacke: Konditor verkauft „Negerbrot in „linksextremer Edition“

Der Streit um das umstrittene „Negerbrot“ in Klagenfurt geht in die nächste Runde. Nach „linksextremen Schmierereien“ kontert die Konditorei Zehrer.

In der Nacht auf Freitag haben unbekannte Mitglieder eines selbst ernannten „Widerstandskollektivs“ die Schaufenster der Konditorei Zehrer am Alten Platz in Klagenfurt mit pinker Kreidefarbe beschmiert und Plakate angebracht.

Keine 24 Stunden nach der Schmieraktion legt Zehrer-Chef Peter Nimmervoll nun nach und bietet im Webshop bereits eine neue Variante der strittigen Nascherei an: „Negerbrot Linksextreme Edition“. Dazu heißt es im Shop:

„Das Sonderdesign anlässlich der feigen Schmieraktion, wenn man sich nicht einer linken Minderheit beugt.“

Auch auf die beschädigten Schaufenster reagierte Nimmervoll bereits mit einer Spitze: Für zweckdienliche Hinweise zur Ergreifung der Täter lobte er fünf Kilo „Negerbrot“ als Belohnung aus.

Via heute.at

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Schockierende Studie deckt auf: 78 % aller SIDS-Fälle passieren innerhalb der ersten Woche nach der Impfung

Jahrzehntelang wurden trauernde Eltern vom medizinischen Establishment abgewimmelt, indem man ihnen sagte, der plötzliche Tod ihres Kindes sei ein tragisches, aber zufälliges Ereignis – einfach „Pech“.

Doch eine bahnbrechende Analyse der VAERS-Daten und von Fachleuten begutachteter Forschungsergebnisse enthüllt die erschreckende Wahrheit: Das Plötzliche Kindstod-Syndrom (SIDS) ist kein Zufall. Es besteht ein statistischer Zusammenhang mit Impfungen, wobei 78 % der Fälle innerhalb der ersten Woche nach der Impfung auftreten. Weiterlesen auf legitim.ch

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Hier geht’s zu den Short News von gestern:

Mohammedaner in Burkas – #HijabiMen Meme als viraler Trend



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