Der Winter rückt näher, doch Deutschlands Gasvorräte wachsen nur langsam. Am 16. September waren die Speicher – so der offizielle Stand – zu rund 56 Prozent gefüllt. Mitte September 2025 waren es bereits etwa 75 Prozent. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche spricht deshalb mit den bundeseigenen Energiekonzernen Sefe und Uniper über zusätzliche Einspeicherungen. Außerdem sollen sogenannte Long Term Options stärker genutzt werden: Händler erhalten eine Vergütung dafür, Gas für einen möglichen späteren Abruf vorzuhalten. Bundesnetzagentur-Chef Klaus Müller hält einen Füllstand von 80 Prozent bis Anfang November inzwischen für unerreichbar.
Der Beitrag Gasspeicher nur halb voll: Warum sich die Wintervorsorge nicht mehr rechnet erschien zuerst auf Tichys Einblick.
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